Corona verschafft uns zumindest einen Eindruck davon, wie verletzlich wir sind. Es ist nichts in Stein gemeißelt und besteht für alle Zeit, auch unsere hochtechnisierte westliche Gesellschaft hat eine Halbwertzeit, so wie alle anderen Kulturen vor uns. Wir werden sicher nicht spurlos verschwinden aber auch wir werden irgendwann gehen müssen. Diese weltweite Krisensituation zeigt uns jetzt die ganze Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit von uns Menschen. Angefangen von den höchsten Experten bis zum letzten Dummkopf. Wir dürfen jederzeit zu Gott gehen und alles was wir sind “umtauschen”. Er kann alles verändern und diese Krise in einen Sieg Gottes verwandeln. Wunderbar.
„Die Deutschen neigen zur Angst“ Helmut Schmidt
Sich zu fürchten ist total menschlich, Angst ist aber schlechter Berater. Aus festem Glauben an Gott und seine Gnade ist jetzt vernunftgeleitetes, abgewogenes, mutiges Entscheiden und Handeln wichtig.
„Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.“ (2. Timotheus 1, 7).
Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Korinther 12, 9).
“Das Beste kommt noch. Welch ein Trost! Wenn die Dinge schwierig und beängstigend werden, lesen Sie einfach die letzte Seite der Bibel. Ja, das Beste kommt erst noch! Und die Leiden der heutigen Zeit sind nicht mit den Freuden der kommenden Zeit zu vergleichen. Welch ein Trost ist das!”
– Corrie ten Boom
