Es gibt keine Impfung gegen COVID-19. Aber es gibt eine Impfung gegen den biblischen Glauben. Leider wirksam.

Infektionskrankheiten werden durch Erreger wie zum Beispiel Viren oder Bakterien hervorgerufen. Bei einer Impfung bekommt man entweder Teile dieser Erreger oder aber abgetötete oder unschädlich gemachte Versionen des Erregers verabreicht – beispielsweise als Spritze oder als Lösung zum Schlucken. Der Körper reagiert darauf, indem er Abwehrstoffe, sogenannte Antikörper, bildet, die sich gegen diesen Erreger richten. Die Folge: Kommt man wirklich mit dem Bakterium oder Virus in Kontakt, sind die passenden Antikörper bereits im Körper vorhanden und so werden die Keime im Idealfall rasch von der Körperabwehr vernichtet. Man erkrankt also nicht und kann die Erreger auch nicht weitergeben. (apotheken-umschau.de)

Übrigens, die meisten Menschen auf der Welt sind mit Religion gegen den wahren Glauben an Jesus geimpft worden. Immer wenn sie etwas von Jesus hören, denken sie an Religion. Jetzt folgt eine Gegenüberstellung von biblisch richtiger Aussagen und religiös abgeschwächter Aussagen:

Biblisch: Gott ist der Schöpfer aller Dinge und hat unwandelbar festgelegt, was Gut und Böse ist.

Religiös verändert: Gott liebt dich und hat einen wunderbaren Plan für dein Leben.

Biblisch: Der Mensch, ursprünglich gut geschaffen, fiel aus freien Stücken von Gott ab und ist seitdem durch die Sünde völlig verdorben und daher verloren. Er ist vollkommen unfähig, Gott zu gefallen, und von sich aus weder willens noch fähig, zu Gott umzukehren.

Religiös verändert: Der Mensch ist ein bedauernswertes Wesen, das durch die (wenn auch selbstverschuldete) „Trennung von Gott“ daran gehindert wird, glücklich zu sein.

Biblisch: Sünde ist Rebellion gegen Gott, Unglaube, Ungehorsam, Übertretung des Gesetzes Gottes, Haß gegen Gott.

Religiös verändert: Sünde ist das, was uns kaputt macht und uns daran hindert, ein erfülltes Leben zu haben.

Biblisch: Die Folge der Sünde ist der Tod sowie das gerechte Gericht Gottes und die immerwährende Strafe im Feuer der Hölle.

Religiös verändert: Die Folge der Sünde ist (falls überhaupt noch erwähnt) die „ewige Trennung von Gott“.

Biblisch: Gott selbst wurde in der Person Jesu Christi wahrer Mensch, doch ohne Sünde. Durch seinen Tod am Kreuz trug Christus ein für allemal die Sünde aller, die an ihn glauben. Durch Jesu leibliche Auferstehung hat Gott sein Opfer bestätigt.

Religiös verändert: Gottheit, Menschwerdung, Sündlosigkeit, Kreuz und Auferstehung Christi kommen – je nach Prediger – nur noch mehr oder weniger deutlich vor.

Biblisch: Jesus Christus ist leiblich zum Himmel aufgefahren und wird von dort wiederkommen, um die Toten aufzuerwecken und alle Menschen zu richten.

Religiös verändert: Ob überhaupt noch und wenn ja wie deutlich diese Lehren verkündigt werden, hängt vom jeweiligen Verkündiger ab.

Biblisch: Gott befiehlt den Menschen, mit der Sünde radikal zu brechen und im Glauben an das Heilswerk Christi zu ihm umzukehren.

Religiös abgeschwächt: Gott bietet den Menschen das Heil an. Der Mensch soll bereit sein, sich von der Sünde abzuwenden.

Biblisch: Der Mensch glaubt an (= vertraut auf) Christus allein und an sein ein für allemal vollbrachtes Werk am Kreuz. Aufgrund dieses Glaubens spricht Gott den Gläubigen gerecht; diese Errettung kann man weder verdienen, noch ist sie das, was wir verdienen; sondern sie ist allein das Gnadengeschenk Gottes (Eph 2,8ff).

Religiös abgeschwächt: Der Mensch vertraut darauf, daß Gott ihn aufgrund seines Übergabegebets annimmt. Hat er durch Sünde ein schlechtes Gewissen und so die Heilsgewißheit verloren, vollzieht er erneut eine sog. „Lebensübergabe“.

Biblisch: Jesus nimmt den Sünder an.

Religiös abgeschwächt: Der Mensch nimmt Jesus an.

Spurgeon formulierte es einmal sehr treffend: „Eine Umkehr, die nicht zu Christus hin geschieht, bedarf der Umkehr.“ Ein solcher „Bekehrter“ mag sich ehrlich und aufrichtig für einen Christen halten, doch er ist es nicht. Viel schlimmer: Er ist nach wie vor ein verlorener Sünder auf dem Weg zur Hölle, doch gegen jeden Ruf zur Umkehr immun, da er ja meint, ein Gotteskind zu sein.

Daß es viele dieser Betrogenen mit ihrem „Glauben“ ernst meinen, ändert an der Sache nichts. Wer sich irrt und es dabei ernst meint, hat deshalb nicht Recht, sondern befindet sich in einem ernsthaften Irrtum. J. Schmitsdorf

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