Die Band “Metallica” hat wieder gewaltige Suchtprobleme.

Eigentlich wollten die Metal-Ikonen schon ab dem 17. Oktober in Australien und Neuseeland ihre Tour wieder aufnehmen. Doch daraus wird nichts: Am Freitagabend veröffentlichte die Band auf Twitter ein ausführliches Statement zum Gesundheitszustand von Frontmann James Hetfield (56).
Die Bandmitglieder Lars Ulrich (55), Kirk Hammett (56) und Robert Trujillo (54) schrieben: „Es tut uns wirklich leid, unsere Fans und Freunde informieren zu müssen, dass wir unsere anstehende Tour in Australien und Neuseeland verschieben müssen.“
In Australien hatte die Band sechs Auftritte geplant, in Neuseeland weitere zwei Shows.
Als Grund für die Absage nannten Hetfields Bandkollegen dessen Suchterkrankung. In der Erklärung hieß es weiter: „Wie die meisten sicherlich wissen, hat unser Bruder James immer wieder mit Sucht zu kämpfen gehabt. Er musste sich nun leider wieder in Behandlung begeben, um an seiner Genesung zu arbeiten.“
Hetfields Alkoholprobleme hatten schon um die Jahrtausendwende immer wieder zu Spannungen in der Band geführt. 2001 wurden die Probleme so schwer, dass sich Hetfield in eine Entzugsklinik einweisen ließ – für elf Monate. Danach war er nach eigenen Angaben trocken. (Bild.de)

Möge der Herr ihn befreien. So wie unseren Bruder hier:

Kommentare

  1. Martin Wieczorek

    Also bestreitest du, dass es psychiatrische Erkrankungen bzw. Suchterkrankungen gibt, oder? Du kannst den Herrn Dr. Werner Traub gerne selber schreiben per email. Er dürfte binnen 3 Tagen auch antworten. Und ja, es gibt den naturwissenschaftlichen Nachweis für Suchterkrankungen. Das hat mit dem Suchtgedächtnis zu tun und biochemische Prozesse im Gehirn. Bei Versuche an Tieren konnte auch das süchtige Verhalten beobachtet werden (Kokain/Ratten). Werde hier auch ein Video von Herrn Dr. Traub verlinken, wo er das Thema Christ und Psychiatrie behandelt in einem Live-Stream. Die Folge des Sündenfalls sind eben nicht nur körperliche Erkrankungen sondern auch psychiatrische Erkrankungen. https://www.youtube.com/watch?v=g5gcmMlrPrw

  2. Martin Wieczorek

    Naja, die Suchterkrankung ist einfach so verschwunden über Nacht. Er wusste nicht mal, dass er gebetet hat. Es entspricht nicht der Realität, dass sich solche psychiatrischen Erkrankungen durch wegbeten quasi in Luft auflösen. Auch wiedergeborene Christen müssen diesen Rucksack ihr Leben lang tragen. Ich empfehle hierzu auch den YouTube- Kanal von Dr. Werner Traub. Er ist Christ, Arzt und Facharzt für Psychiatrie, der seit 30 Jahren auch eine christliche Suchtklinik in Norddeutschland leitet. Dass Gott (Sucht-)Krankheiten heilt, ist leider sehr selten und darum sollten auch konservative Christen damit professionell umgehen bzw. sich nicht scheuen – bei Problemen- sich in ärtzlicher Behandlung zu begeben. LG

    • Thomas

      Na Martin, was soll das sein ein Flacharzt für Psychatrie.
      Eine Pseudo medizinische Flachrichtung, welche lediglich
      politisch korekte Normabweichungen des menschlichen
      Verhalten anzeigen kann, ohne eine wissentschaftlich medizinische
      Ursache benennen zu können. Über das entstehen des Denken als solches,
      können sie nur Aussagen aus dem Nebel machen. Aber ein Milliardengeschäft
      für die Pharmaindustrie und ihre medizinischen Handlanger. Wer sich das
      Leben von Freud dem absoluten Atheisten und Okkultisten und seinem
      Busenfreund C.G. Jung anschaut ,wird als denkender Mensch nie auf die
      Idee kommen, das ihr veröffentlichtes Bullshitwissen ,Wissenschaft darstellt.
      Fragen sie das Doctörchen mal. ober er ihnen einen medizinisch, körperlichen
      Nachweis, einer vorgeblichen psychischen Erkrankung erbringen kann, oder
      ob er den Beweis erbringen kann, wie und was das Denken verursacht. Der Mensch glaubt heute wirklich alles, soweit es nicht aus der Bibel kommt.
      Rein wissenschaftlich betrachtet, ist dies absolut dumm, Jemand alles zu
      Glauben.

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