Die “Bounty” und “Sandy”. Untergang eines Hollywoodtraums und Pornoseglers.

„So aber war das Schiff gerettet, machte große Reisen um die Welt, immer mal wieder auch nach Pitcairn zum einen oder anderen „Bounty Day“. Und es durfte noch mitspielen in manch anderen Filmen, so zum Beispiel in der „Schatzinsel“ und im „Fluch der Karibik“ mit Johnny Depp.
2005 dann folgte der – bis zu seinem Untergang diese Woche – absolute Tiefpunkt des Schiffes, als auf ihm der Pornofilm „Pirates“ gedreht wurde, fest verzurrt im Hafen von Saint Petersburg in Florida. Nicht auszudenken, was da der auf Zucht und Ordnung achtende Käpt’n Bligh gesagt hätte.
Fast hätte es nach so viel Frevel ein Gottesurteil über das Schiff gegeben. Nach den Dreharbeiten für den Porno war eigentlich ein Flusstörn geplant, den Mississippi aufwärts.
Doch nicht nur die „Bounty“ nahm damals Kurs auf dessen Mündung bei New Orleans, auch der verheerende Hurrikan „Katrina“, der dann in und um die Stadt herum 2150 Todesopfer forderte. Man wurde noch rechtzeitig gewarnt. Jetzt, bei „Sandy“, kam die Warnung zu spät.“ www.welt.de/vermischtes/w…ums-und-Pornoseglers.html

Wieso war der Porno ein Tiefpunkt?    Besitzergreifendes oder achtendes Sehen? Jesus verwirft nicht das Ansehen der Frau, sondern das gedankliche in Besitz nehmen, das sie zum Sexualobjekt degradiert (Matthäus 5,28). Pharisäische und gesetzliche Moral sieht in der Frau nur das Geschlechtswesen, das den Mann zur Sünde verführt. Frauen meiden, heisst dann die Devise. Jesus selber aber hat den Frauen viel Ansehen geschenkt und sie als dem Mann ebenbürtiges Geschöpf betrachtet.
Genitalien oder ganze Menschen? «Die in der Pornografie dargestellte Sexualität hat kein menschliches Gesicht» (W. Tillhaas). Im Vordergrund stehen die Sexualorgane und Sexualhandlungen. Menschliche Sexualität wird zu Konsumware. Gott aber will mich durch meine Sexualität daran erinnern, dass ich in der Beziehungsfähigkeit reifen soll.
Egotrip oder Nächstenliebe? Der Geist der modernen Pornografie verkörpert einen hemmungslosen Egoismus. Sie verherrlicht das Ich, seine Bedürfnisse und Genüsse. Sie bedeutet eine totale Missachtung des Gegenübers.
Realität oder Scheinwelt? Die Welt der Pornografie ist eine Scheinwelt, die mich im Alltag noch unzufriedener macht. Männer erscheinen als unermüdliche, potenzstrotzende Helden, Frauen als allzeit bereite Lustmaschinen. Gott will, dass wir im Hier und Jetzt, in wirklichen Beziehungen leben.
Leistung oder Gnade? Oft konzentriert sich das Interesse auf die Zahl der ausgeführten Geschlechtsakte, die Vielfalt der praktikablen Stellungen, die Dauer der Orgasmen, die Grösse der Brüste und des Penis. Eine solche Orientierung entspricht unserem Leistungs- und Konkurrenzdenken und widerspricht dem Geist der Gnade.
Gott oder Götter? Christus oder mein Sexidol? Was bringt mich in Fahrt? Die Freundschaft mit Christus oder die geheimen Stunden im Internet, vor dem Fernseher mit pornografischen Kicks? Niemand kann zwei Herren dienen! www.porno-frei.ch/pornografie/pornografie-und-bibel.php

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