Hast du einen Schutzengel? Er hatte einen.

Engel – „metaphysische Fledermäuse“ oder echte Helfer?

Vorbei scheint die Zeit, in welcher Engel für reine Phantasieprodukte gehalten wurden. Die ehemalige DDR hatte einen lustigen Namen für Engel: „Jahresendflügelfigur“. Moderne, aufgeklärte Leute haben Engel in die Schublade mit Rotkäppchen, Osterhasen und dem guten Nikolaus gesteckt. Sogar Theologen haben in ihrer Wissenschaftsgläubigkeit mit der Engelwelt gebrochen. Sie reden von „märchengewordener Metaphysik“, aber gerade sie werden von ihren „ungläubigen“ Anhängern überholt. Engel haben Hochkonjunktur. Sie sind wieder da. Spiegel 52/2001 widmete ihnen einen ganzen Artikel: „Schwebende Doppelgänger“.

Engel sind Kult, nicht nur in Esoterikläden und Popsongs, sondern auch in Büchern und Museen. Diese Sehnsuchtswesen lindern scheinbar das Leiden an der Realität. Der Terror und die Angst vor Krieg und Katastrophen bringt in uns „eine religiöse Saite zum schwingen“, so J. Habermas in einer Rede. Jeder zweite Deutsche glaubt an seinen Engel. Jeder zehnte gibt sogar an, einmal einem Engel begegnet zu sein. Engel sind sogar populärer als Gott. Es gibt im Augenblick über 250 verschiedene Engelsbücher.

Aber das beste Buch über Engel ist immer noch die Bibel. Wir können da das wichtigste über diese Wesen der unsichtbaren und höheren Welt erfahren. Sie sind zwar normalerweise unsichtbar für Menschen – doch völlig real. Das wichtigste Ziel der Engel ist es, Gott und Jesus zu dienen und zu ehren. Jesus ist das Zentrum der Engelwelt. Durch Jesus und sein Wort können wir verlässlich etwas über unsere übersinnlichen Helfer und Bewahrer lernen.

 


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