Die deutsche Medien haben während der Flüchtlingskrise in Deutschland bei der kritischen Berichterstattung versagt.

„Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die Otto Brenner Stiftung (Frankfurt am Main) am 24. Juli veröffentlichen wird. Der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Erstverkaufstag: 20. Juni) liegt sie vorab vor. Untersucht wurden von Februar 2015 bis März 2016 Berichte aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Welt, der Bild und aus Regionalzeitungen. Die großen Fernsehsender wurden nicht einbezogen (Warum nicht?). (Idea.de)

Kommentar dazu: „Mir scheint, ein probates Mittel der politischen Beeinflussung ist der Versuch der Gleichschaltung der Bevölkerung durch die öffentlich-rechtlichen Medien, die den Bürgern tagtäglich eintrichtern, was sie zu glauben, zu wissen und zu denken haben (Klima, Flüchtlinge, gewalttätiger Linksextremismus, das tägliche „Trump-Bashing“ u.a.). Wichtige Dinge werden entweder gar nicht veröffentlicht oder im TV tröpfchenweise erst zu sehr später Stunde, obwohl der arbeitende Durchschnittsbürger um 22 Uhr zu Bett geht. Die zahllosen Talk-Runden ergänzen diese Einseitigkeit. So werden Kritiker der jetzigen politischen Linie oft im Verhältnis eins zu vier eingeladen mit dem Versuch, sie zu desavouieren. Führungspersonen der AfD, die etwa zehn Prozent der Bevölkerung vertreten, werden grundsätzlich nicht eingeladen und geächtet, obwohl das Programm der Partei durchaus diskussionswürdig ist. Hier erweisen sich besonders DLF und WDR als unausgewogen und parteiisch. Das gilt auch für Interviews, wo vor allem LINKSGRÜNE ausführlich zu Wort kommen. Ebenso ist der Pressespiegel linkslastig. Dort werden vor allem SZ, FR, TAZ und andere links-liberale Zeitungen zitiert.“ Johannes 3,16

Der Volksmund birngt es auf den Punkt: Lügenpresse.

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