Die EKD, eine von Gott und Menschen verlassene Kirche in einem neuheidnisch verlorenen Zeitgeistland.

Eine nette gut erfundene Geschichte berichtet von drei Frauen, die den Rückgang des Kirchenbesuchs beklagen. Sagt die eine: „In unserer Gemeinde sitzen manchmal nur dreißig Leute zusammen.“ Darauf ihre Freundin: „Das ist ja noch gut. Bei uns waren es am letzten Sonntag nur sieben.“ „In unserer Gemeinde“, so die Dritte, ist es noch schlimmer. Immer wenn der Pastor sagt: ‘Geliebte Gemeinde’ werde ich rot.“ Die EKD ist nicht einmal mehr eine Kirche die dem Zeitgeist hinterher rennt. Das ist eine Kirche, die die Rolle des „zeitgeistlichen Zugpferdes“ übernommen hat. So stelle ich mir eine „Kirche“ vor, die Gott los ist. Wird sie noch bis 2017? 
„Ich glaube nicht an Gott“, sagen in Ostdeutschland 52,1 % der Befragten, in Westdeutschland nur 10,3 %, in Russland 6,8%, in den USA 3% und auf den Philippinen 0,7 %. Ostdeutschland war mal das Land der Reformation.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.