Die Fackel Alexanders

„Es ist den Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Hebräerbrief, Kapitel 9, Vers 27). Von Alexander dem Großen wird erzählt, dass er jedes Mal, wenn er eine feindliche Stadt belagerte, vor den Stadttoren eine brennende Fackel in die Erde stecken ließ. Das bedeutete, dass jeder, der zu ihm herauskam, solange die Fackel brannte, Gnade empfing und am Leben bleiben konnte. War die Fackel aber abgebrannt, dann traf bei der Erstürmung der Stadt jeden, der sich darin vorfand, das Schwert.Heute bietet Gott uns seine Gnade an; Er will, dass wir leben. Bei seinem Appell an uns hat Er keine schnell niederbrennenden Fackeln aufgestellt, sondern handelt in großer Langmut. Doch die Entscheidung – für oder gegen Ihn – müssen wir zu Lebzeiten fällen. Unsere „Lebensfackel“ brennt. Wie lange noch, das weiß niemand. Ein plötzlicher Sturm kann sie jederzeit ausblasen. Was morgen sein wird, weißt Du nicht. Heute noch will Gott Dir seine ganze Gnade schenken, und zwar in seinem Sohn Jesus Christus, der auch für Dich am Kreuz von Golgatha zu sterben bereit war. Weil durch seinen Sühnungstod Gottes heilige und gerechte Ansprüche völlig erfüllt sind, kann Gott jetzt jedem Gnade anbieten, der im Glauben an dieses Werk zu Ihm kommt. Darum ruft das Wort Gottes heute noch allen Menschen zu: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“ (Hebräerbrief, Kapitel 3, Vers 7). Einmal ist die Gnadenzeit zu Ende!
Du hast eine Seele, o denke daran,
denn jetzt ist es Zeit zu bedenken!
Solange die Sonne der Gnade noch scheint,
kann Jesus Vergebung Dir schenken.
Noch ruft Dich der Heiland, jetzt lädt Er noch ein.
Ergreife die Rettung und sage nicht: Nein!
„Die gute Saat“

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