“Insgesamt stieg die Zahl der Menschen, die in Konflikten getötet wurden, laut GPI im Zeitraum von 2006 bis 2016 um 264 Prozent. Und auch die Zahl der Geflüchteten nahm zu: Erstmals in der Geschichte der Neuzeit machten Flüchtlinge laut GPI ein Prozent der Weltbevölkerung aus. ….2017 habe der Unfrieden rund 14,8 Billionen US-Dollar gekostet.” (Zeit.de)
Krieg ist vor allem ein Geschäft. Und solange Länder Länder wie die USA, Russland oder auch Deutschland sehr viel Geld verdienen mit Krieg, wird es ihn geben. Gibt es mal keinen Krieg, wird schnell wieder einer vom Zaun gebrochen. Kriege sind Kämpfe um Macht, um Interessen. Wenn Europa und USA noch als friedlich eingeschätzt werden können, dann deshalb, weil entscheidende Konflikte in andere Länder verlagert sind. Die Flüchtlings- und Migrantenströme nach Europa werden langfristig auch eher zunehmen. Überbevölkerung, drohende Kriege im Nahen Osten. Dies alles führt dazu, dass Konflikte auch importiert werden und zu inneren Spannungen führen.
Am Beispiel Dänemark sieht man, wie Europa in den nächsten Jahren zur Festung werden wird. Nur so ist ein friedliches Zusammenleben auf Dauer gewährleistet.
Leider kennen wir Menschen den Weg des Friedens nicht:
Auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht (Jesaja 59,7-8). Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen (Psalm 36,2).
