Die jetzt 34-jährige Texanerin Claire Culwell sollte abgetrieben werden. Sie überlebte, ihre Zwillingsschwester aber nicht. Erst als junge Erwachsene erfuhr sie, wie ihre Mutter unter der Abtreibung gelitten hatte, zu der sie von ihrer Mutter im Alter von 13 Jahren gezwungen worden war.
In einem Interview mit Epoch Times erzählte Culwell, wie sie im Jahr 2009 die Wahrheit über ihre Vergangenheit erfuhr und ihrer Mutter vergeben konnte.
Sie wurde von einer gläubigen, christlichen Familie adoptiert. Als Kind hatte sie gesundheitliche Probleme, die möglicherweise von der Abtreibung verursacht worden waren. Sie wusste, dass sie adoptiert worden war. Es gelang ihr, über die Adoptionsagentur, die sie an ihre Adoptiveltern vermittelt hatte, ihre leibliche Mutter Tonya Glasby zu finden. Diese war zu einem Treffen bereit.
Erst beim zweiten Treffen kam die Abtreibung zur Sprache. Glasby brach in Tränen aus und erzählte von der Abtreibung, nachdem Culwell ihr eine Karte mit der Aufschrift „Danke dass Du für mich das Leben gewählt hast“ übergab. Glasby habe sich immer wieder entschuldigt und gesagt, dass sie nicht das Leben gewählt habe.
Dann erzählte sie, dass sie mit 13 Jahren schwanger geworden war und von ihrer Mutter unter Druck gesetzt wurde. In der 20. Schwangerschaftswoche wurde die Abtreibung durchgeführt. Dabei wurde offenbar übersehen, dass Glasby mit Zwillingen schwanger war. Niemand habe mit ihr gesprochen oder sie gefragt, wie ihr zu helfen sei, weder bei der Abtreibung noch bei der Geburt. Glasbys Mutter habe dann entschieden, das überlebende Baby einer Adoptionsfamilie zu geben.
Ihre Mutter sei in dieser Situation selbst ein Opfer gewesen, sagte Culwell. Es sei für sie nicht schwer gewesen, ihr zu vergeben. In ihrer Adoptivfamilie sei sie im Geist des Glaubens und der Vergebung aufgewachsen.
Claire Culwell hat ein Buch über ihr Leben mit dem Titel „Survivor“ geschrieben und gibt Zeugnis über ihr Schicksal. Sie möchte Frauen und Mädchen, die in der gleichen Situation sind wie ihre Mutter mit 13 Jahren war, dazu ermutigen, ihre Kinder auf die Welt zu bringen.
(LifeNews/jg)

Ich bin Gott und meiner Mutter sehr dankbar, dass ich leben darf! Als meine Mutter Ende der 1960iger Jahre mit mir als dem 4. Kind schwanger war, wurde sie sehr von einer Freundin bedrängt, doch eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Nach 3 Kindern noch ein weiteres Kind in die Welt zu setzen sei doch asozial und außerdem sei es mit einer Abtreibung gar kein Problem: Hier habe sie die Adresse eines deutschen Arztes (aus der nahen Umgebung) der problemlos diese Eingriffe durchführe.
Wie froh und dankbar bin ich immer wieder neu, dass meine Mutter sich nicht hatte bequatschen lassen. Denn sie hatte doch so etwas nicht im Sinn gehabt. Um so merkwürdiger, warum dann eine Freundin sich berufen fühlte, gegen meine Leben zu sprechen und damit quasi meine Ermordung in Gang zu bringen. Ja, als direkt betroffene Person wage ich es, es ohne Umschweife als “Ermordung” zu benennen, denn mein Leben wäre grundlos ausgelöscht worden.
Interessant dabei ist auch, dass es offenbar schon Ende der 1960iger Jahre überhaupt kein Problem war, einen tötungswilligen Arzt in Deutschland zu finden. Denn so oft behaupten Abtreibungs-Fans ja, dass Frauen in die Illegalität getrieben würde, wenn diese Handlung unter Strafe gestellt sei.
Welch ein Irrsinn, dass man behauptet, man brauche das Strafrecht nicht, um das Leben des Kindes zu schützen! Denn in Wahrheit möchte man Kinder im Mutterleib völlig rechtlos stellen! Dagegen fordern die Stimmen dieser Abtreibungsfans im Hinblick auf den Schutz von Tieren, dass die Strafen zu deren Schutze ja gar nicht hart genug sein können. Gleiches gilt im Hinblick auf die Sache mit dem Klima.
Bitte lasst uns alle neu das Schweigen brechen und uns für das Leben aussprechen! Denn unser Gott ist ein Gott des Leben, ja, ist das Leben in Person!
Viele, vielen Dank, lieber Herr Jesus, dass ich leben darf, dass Du mein Leben so gnädiglich damals und auch immer wieder neu bis heute beschützt und erhalten hast!
Wunderbar