Nach den Herren Marx und Baetzig kommt jetzt mit ihm nichts Besseres. Und ich hätte gleich ein paar wichtige Fragen an ihn.
Werden wieder Vulven gemalt werden?
Wird Gott noch queerer werden?
Wird nächstes Weihnachten in irgendeiner Kirche gar eine Nachgeburt als bedeutungsvolle Kunstinstallation in der Krippe liegen?
Ein wichtiges Statement für die verlorene Welt wäre doch eine totale Rückkehr zum Wort Gottes. Der Schlüssel ist Gott im Mittelpunkt, nicht der Pseudo-„Humanismus“. Die Gläubigen wollen von der Kirche den Weg zu Jesus Christus gewiesen bekommen. Der Synodale Weg der katholischen Kirchenfunktionäre führt geradewegs in die Hölle. Darum zurück zur Bibel, dem Wort Gottes. Die ganze Schrift hat einen Schwerpunkt: wie kommt der gefallene Mensch wieder zu Gott? Nur durch Jesus. Und dies alles aus reiner Gnade, nur im Glauben an Jesus und nicht durch irgendein Werk. Die Kirche braucht keinen neuen Mann, sie braucht eine neue und erneuernde Botschaft, die wahr ist.

Laut Tagesschau.de scheint es in Richtung EKD und nicht der Bibel zu gehen:
„Immer wieder hat sich Wilmer auch für eine Erneuerung der katholischen Sexualmoral ausgesprochen. Die Möglichkeit zur Segnung homosexueller Paare findet er gut.“
Die Kirche bleibt ein Austrittsmodel.