Die Verbohrtheit, Ignoranz und Inkonsistenz der neuzeitlichen Gotteshasser finde ich schon beachtlich.

Josef Dražils Foto.

Gott lehrt uns, dass wir uns nicht auf einen neutralen Boden stellen und demjenigen, der Gott und Seine biblische Offenbarung ablehnt, Dinge zubilligen sollen, die ihm ohne Gott und Seiner biblischen Offenbarung nicht zustehen. Das wären Dinge wie absolute Wahrheit, sicheres Wissen, universal gültige (immer und über all für jeden) gültige und unwandelbare Gesetze der Logik, objektive moralische Werte, Gesetzmäßigkeit der Natur, Liebe, Gerechtigkeit usw.

Vielmehr sollen wir ihm die absurden Konsequenzen seiner Leugnung Gottes vor Augen führen:

Wenn er zum Bsp. behauptet, dass es keine absolute Wahrheit gibt (Relativismus), dann können wir fragen, ob das absolut wahr ist.

Wenn er sagt, dass er nicht weiß, ob es absolute Wahrheit gibt (Agnostizismus), dann können wir fragen, ob das absolut wahr ist, dass er nicht weiß, ob es absolute Wahrheit gibt.

Wenn er sagt, dass niemand etwas mit absoluter Sicherheit wissen kann (Skeptizismus), dann können wir fragen, ob er sich da absolut sicher ist.

JEDE nicht-christliche Weltanschauung, die meint ohne Gott und der biblischen Weltanschauung auszukommen, widerlegt sich früher oder später selbst. Man muss nur die richtigen Fragen kennen und stellen. /www.facebook.com/BarnabbazApologetik?fref=nf

Wenn es keinen Gott gäbe, gäbe es keine Atheisten.
Gilbert Keith Chesterton (1874-1936), englischer Schriftsteller)

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