Die weltweite Not der Kinder

Dafür wird uns Jesus besonders richten, denn er liebte die Kinder seiner Welt.

ali

Weltweit leben 2,2 Milliarden Kinder;

86 Prozent leben in Entwicklungsländern;

ein Drittel aller Kinder erhält in den ersten fünf Lebensjahren keine angemessene Nahrung und leidet an Mangel- oder Unterernährung;

jedes Jahr sterben über zehn Millionen Kinder unter fünf Jahren an Krankheiten, die ohne weiteres zu verhüten oder zu behandeln wären;

eine Milliarde Kinder leiden an vielfach nicht wieder gutzumachenden körperlichen, geistigen und/ oder psychischen Schäden;

ein Sechstel aller Kinder (hauptsächlich Mädchen) besucht keine Grundschule;

rund 218 Millionen Kinder müssen Geld verdienen, mehr als 5,7 Millionen Kinder (nicht Jugendliche) arbeiten unter besonders schrecklichen Umständen und werden praktisch wie Sklaven in Knechtschaft gehalten;

schätzungsweise 1,2 Millionen Kinder sind Opfer von Menschenhandel;

weltweit sind ständig etwa 300.000 Kindersoldaten in über 30 bewaffneten Konflikten im Einsatz;

bei 130 Millionen Mädchen und Frauen sind Genitalverstümmelungen durchgeführt worden, hinzukommen jährlich weitere 2 Millionen Mädchen;

ein Drittel aller Mädchen wird zu sexuellen Beziehungen gezwungen, ein Fünftel wird zwangsverheiratet ;

über eine Million Jugendliche, zwei Drittel davon Mädchen, haben sich im Jahr 2005 mit dem Aids-Virus infiziert;

über 200 Millionen schwer behinderte sowie 140 Millionen verwaiste Kinder, davon zunehmend Aidswaisen.

(Quelle: EU-Kommission, Juli 2006)

Kommentare

  1. .Flemig

    …und wieder: Gott könnte dies von einer sekunde auf die andere ändern. er tut es nicht. das heißt, er will es nicht ändern, ganz egal was seine gründe dafür sind. somit verschuldet er den tod jedes einzelnen kindes direkt mit (das argument “gott greift nicht ein um die menschliche willensfreiheit nicht zu gefährden” zieht nicht, in der bibel greift er ständig ein)

  2. Simon Alhäuser

    das ist alles ne schlimme sache und ich muss da esrtmal sagen > puh ! < tja, manchma denk ich, man müsste sich einfach ins auto setzen und dahin fahren und den kinder helfen, aber es wird wohl seinen sinn haben, dass ich bisher noch nicht daruntergefahren bin. ok ich bin erst 17 aber das hat ja nix zu sagen. ich denke, wir können das in unsere tägliche "stille zeit" als gebetsanliegen aufnehmen und Gott um hilfe bitten, um spenden. machmal können wir nicht direkt vorort helfen, aber durch beten können wir immer helfen, denn Gott erhört unser gebet. simon

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