Die Wissenschaft hat im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen massiv an Glaubwürdigkeit verloren.

“Die Wissenschaft hat im Zusammenhang mit den Corona-Maßnahmen massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Sichtbar wurde insbesondere die finanzielle Verflechtung der Pharmaindustrie mit der Wissenschaft. Millionenspenden von Pharmaaktionären an Parteien und Zeitungsverlage tun ein übriges. Die Politiker und Zeitungen zitieren dann fast ausschließlich die Wissenschaftler, die mit den Pharmakonzernen in Verbindung stehen.Wissenschaft lebt vom Diskurs und vom hinterfragen bestehender Theorien.” J. Urban

Die meisten Menschen haben sich nicht wegen dem Vertrauen zur Wissenschaft impfen lassen, der grösste Teil um seine Freiheit wieder zu bekommen (Hat leider nichts genützt) und die anderen, weil sie Angst vor Corona haben (Angst geschürt durch die Politik/Medien). Viele waren auch zum Preis einer Bratwurst bereit, ihre Chance auf den Darwin-Award wahrzunehmen, um sich evtl. zum Nutzen zukünftiger Generationen selbstlos aus dem Genpool herauszunehmen, indem sie sich der notorisch gierigen Pharmaindustrie freiwillig als Testperson für die Erprobung neuartiger Substanzen zur Verfügung stellten. Ohne diese mutigen Impfhelden würden wir nie erfahren, welche interessanten Nebenwirkungen, Spät- und Langzeitfolgen diese innovativen, neuartigen Produkte so mit sich bringen!

“Habe nun, ach! Philosophie,
Juristerei und Medizin,
Und leider auch Theologie
Durchaus studiert, mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und bin so klug als wie zuvor;…” Goethe im Faust

In der gegenwärtigen, uns allen bekannten Situation, die ich nicht näher erklären muss, wird viel von Wissenschaft gesprochen, an deren Aussagen wir uns allein orientieren müssten.

Da erinnere ich mich an das Buch “Wege und Irrwege der Naturwissenschaft” von Isaak Asimov, das ich in meinem Bücherschrank stehen habe, und das unter anderem von grandiosen und fast schon wieder genial zu nennenden Irrtümern berichtet, die geglaubt und als erwiesen angesehen wurden, über die man allerdings nicht lachen sollte, zumal wir nicht wissen, was man einst über die derzeitigen “wissenschaftlichen Erkenntnisse” denken wird. Der Wissenschaftsautor Hoimar von Ditfurth schreibt in seinem sehr
aufschlussreichen und lesenswerten Buch “Am Anfang war der Wasserstoff”, dass aufgrund unseres begrenzten Erkenntnis- und Wahrnehmungsvermögens, alle Wissenschaft dem Versuch eines Blinden gleicht, der mittels seines Gehstocks etwas über die Welt herausfinden will,
in der er sich als befindlich erlebt.

Wir haben nur Theorien, als Modelle einer Wirklichkeit, von der wir unendlich weit entfernt sind. Theorien dürfen deshalb nie für die eigentlich Wirklichkeit gehalten werden. Daran sollten wir denken, wenn wir mit Aussagen, Prognosen und Zahlen überhäuft werden. Alles das ist Stückwerk und kann das selbständige Denken, den gesunden Menschenverstand und
das vernünftige urteilen niemals ersetzen, und wissenschaftliche Ergebnisse sind immer nur vorläufig!

Wissenschaftliche Erkenntnisse werden nach der Methode Versuch und
Irrtum gewonnen: “mal sehen ob es funktioniert”, was in besonderem
Maße auch für die Medizin gilt, die keine exakte Wissenschaft, wie z.B.
die Physik, sondern eine Erfahrungswissenschaft ist, bei welcher der Arzt
die Heilkunst nach den Regeln seiner Kunst ausübt.

Wir dürfen uns deshalb nicht irrtieren und verunsichern lassen.

Wir sollten uns nicht an menschlicher Weisheit orientieren, sondern Gott und unseren Herrn Jesus Christus bitten, dass er uns Wissen und Erkenntnis schenkt, denn Gott sitzt im Regiment und ER allein ist es, der alles in der Hand, auch diejenigen, die sich auf ihre begrenzte “wissenschaftliche Erkenntnis” verlassen, mit der sie, wenn Gott sie nicht bewahrt, letztlich auflaufen müssen.

Deshalb fahren wir gut, wenn wir alles unserem Herrn anbefehlen und IHM allein trauen.

Jörgen Bauer/auftanken.de

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