Diese Argumentation grenzt an Wahnsinn.

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Text „WELT- -Chefreporterin WELT-ChefreporterinAnna rterin Schneider Quelle: Martin U.K. Lengemann/WELT WeLT+ ANNASCHNEDER Warum ich keine Mutter sein will Die Wahrheit ist: Kinder sind Freiheitskiller. Aber das muss jede Frau für sich entscheiden. Ausgerechnet in den USA wollen konservative Richter das bundesweite Recht auf Abtreibung kippen. Dass Linke dagegen protestieren, steht im Widerspruch zu ihrer Corona- allerdings Politik.“
Anna Schneider schreibt: “Der Wert des Ungeborenen kann niemals den Wert der Geborenen übertrumpfen.” Nein. In Wahrheit wird hier die “Freiheit” des geborenen Lebens über das Leben des ungeborenen Lebens gestellt. Für die persönliche Freiheit muss das Kind im Mutterleib sterben. Was für eine manipulative und menschenverachtende Argumentation. Markus Till

Unsere demografische Entwicklung ist katastrophal: Keiner weiß wirklich, wie die Rentensysteme und die Pflegeversicherung aufgrund des demografischen Wandels überhaupt zukunftsfähig gestaltet werden können. Ehescheidungen und Scheidungswaisen sind nicht nur ganz persönliche Katastrophen, sondern haben negative Auswirkungen auf unsere Gesellschaft: Weil es keine funktionierenden Familien mehr gibt, tun sich die Gesellschaft und der Staat immer schwerer, ihre Aufgaben zu erfüllen: Kaum noch jemand interessiert sich für ein politisches Amt, Feuerwehren und karitative Einrichtungen haben Probleme, Freiwillige zu finden …

Und der Mensch lebt in seinen Lüsten, will Party machen und seine Triebe befriedigen. Von Selbstbeherrschung, die die Voraussetzung für wirkliche Freiheit ist, keine Spur! Weil es Usus ist, seine Sexualität auszuleben, ist die Zahl der Geschlechtskrankheiten gestiegen; Tripper, Schanker und todbringendes Aids lassen grüßen. Leider ist dies kein Zynismus, sondern eine Tatsache. Der beste Schutz vor Aids ist nicht das Kondom, sondern die eheliche Treue zwischen einem Mann und einer Frau.

Gottlosigkeit führt aber immer zu Verfinsterungen der Moral und des menschlichen Denkens. Wer nicht an Gott glaubt, der weiß auch nicht, dass er sich letztendlich vor Ihm verantworten muss. Wer meint, dass nach dem Tod alles aus sei, der versucht, alles aus diesem Leben herauszuholen, was er kann, mögen Andere dabei das Nachsehen haben.
Sicher: Die meisten Atheisten wollen moralisch leben, und auch sie engagieren sich oft sehr für ihre Mitmenschen. Aber wer nicht um Gott weiß, dem fehlt es irgendwann an der Kraft zu helfen. Letztendlich denkt man dann mehr an sich selbst, denn als Menschen sind wir berechnend, und wenn sich unsere Hilfe doch nicht zu lohnen scheint, dann verliert der Mensch die Lust dazu. Markus Kern

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