“In Großbritannien wurde dem Geistlichen Mick Fleming nahegelegt, dass sein Aufkleber mit dem Bibelvers „Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3,16), der auf seinem Auto klebte, Hassrede sein könnte. Das berichtete „The Telegraph“ am Freitag. In einem YouTube-Video fragt der Betroffene: „Wohin hat sich unser Land entwickelt, dass eine kleine Bibelstelle auf der Rückseite eines Lieferwagens als hasserfüllt oder bösartig angesehen werden kann?“ Der 59-jährige Gemeindeleiter wurde beim Tanken von einem Polizisten darauf hingewiesen, „der Text könnte im falschen Kontext als Hassrede aufgefasst werden“.
Der Pfarrer beschrieb die Begegnung im Video. Den Polizisten beschreibt er als „netten Kerl, überhaupt nicht unfreundlich“. Ferner hatte ihm der Beamte gesagt, dass er in Probleme geraten könnte, wenn jemand ihn wegen des Stickers bei der Polizei anzeige. Zunehmend berichten Zeitungen in Großbritannien von fortschreitender Einschränkung der Meinungsfreiheit. Auch aus anderen europäischen Staaten gibt es Meldungen, dass öffentlich gezeigte Bibelstellen zu Strafanzeigen und Prozessen führen. Das berühmteste Beispiel dürfte die finnische Politikerin Päivi Räsänen sein, die weiterhin strafrechtlich verfolgt wird, weil sie in einem Tweet aus dem Jahr 2019 ihre christlichen Überzeugungen zu Ehe und Sexualität zum Ausdruck gebracht hatte.” Achgut.com
“Freut euch und jubelt! Euer Lohn im Himmel wird groß sein.!
Es ist die von Jesus angekündigte Konsequenz treuer Nachfolge. “sie werden euch vor die Gerichte bringen und in ihren Synagogen auspeitschen. Ihr werdet um meinetwillen vor Statthalter und Könige geführt, damit ihr vor ihnen und den Heiden Zeugnis ablegt. Wenn man euch vor Gericht stellt, macht euch keine Sorgen, wie und was ihr reden sollt; denn es wird euch in jener Stunde eingegeben, was ihr sagen sollt. Nicht ihr werdet dann reden, sondern der Geist eures Vaters wird durch euch reden.
Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister, und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.
Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt.” (aus Mt 10)
