Ein gottloser Lästerer kehrt um.

Ein früherer Skeptiker erzählt, wie er vom Atheismus zum biblischen Glauben gefunden hat: „Ich glaubte weder an Gott noch an die Bibel, noch an die Echtheit christlicher Erfahrung überhaupt. Für mich war ‚Bekehrung‘ nur eine fromme Selbsttäuschung christlicher Fanatiker. Ich las bibelkritische Schriften und wurde dadurch in meiner Ansicht bestärkt, dass der Tod nur ein ewiger Schlaf sei und dass es weder Himmel noch Hölle gebe.

Doch im Lauf der Jahre kamen mir gelegentlich Zweifel, die immer störender wurden. ‚Was wird aus dir, wenn diese Erfahrungen doch wahr wären?‘, dachte ich. Schließlich nahm ich mir vor, den biblischen Glauben einmal genauer zu untersuchen. Wenn irgendetwas daran wäre, musste ich es finden wenn nicht, würde nie mehr ein Zweifel meine Ruhe stören können.

Eines Sonntags, als ich allein war, kniete ich nieder und betete etwa wie folgt: ‚O Gott, wenn es Dich gibt, höre mich! Wenn es einen Himmel und eine Hölle gibt, zeige es mir! Wenn die Bibel wahr ist, offenbare es mir und erleuchte mich!‘ Dann begann ich, die Bibel zu lesen, zunächst das Neue Testament. Kapitel für Kapitel studierte ich mit äußerster Aufmerksamkeit. Je weiter ich las, desto unausweichlicher wurde der Eindruck: Es ist alles wahr – ich bin ein verlorener Sünder!‘ Nur eine Woche, nachdem ich begonnen hatte, die Wahrheit zu suchen, fand ich zum Glauben an den Herrn Jesus als meinen Erretter.

Ich war zuvor ein Lästerer … aber mir ist Barmherzigkeit zuteilgeworden, weil ich es unwissend im Unglauben tat. … Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten, von denen ich der erste bin.
1. Timotheus 1,13.15 “Die gute Saat”

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