JESUS hat eine schlichte, echte Gemeinde gewollt. Keine Volkskirchen mit kindergetauften Heiden


Keine Volkskirchen mit kindergetauften Heiden

Die Volkskirchen haben sich zu religiös-moralischen Anstalten mit kirchlicher Sakramentsverwaltung und sozialer Dienstleistung entwickelt. Sie dürfen nicht verwechselt werden mit der GEMEINDE DER GLÄUBIGEN. Die typisch biblischen Merkmale lebendiger Kirche sind:

– Die Begegnung mit Jesus, dem Retter. 
– Persönliche Bekehrung mit Lebensbereinigung. 
– Herrschaftswechsel durch Christus in der Taufe. 
– Empfang des Heiligen Geistes. 
– Eingliederung in die Gemeinschaft der Gläubigen.
– Wachsen in Erkenntnis durch biblische Lehre. 
– Absage an den alten Lebensstil (Heiligung). 
– Dienen lernen und Nächstenliebe üben. 
– Den Dreieinigen Gott loben, preisen und anbeten. 
– Die Frohe Botschaft vom Heil in Christus bezeugen.

Das Neue Testament kennt keine Kirche, zu der jedermann gehören kann, ob er glaubt oder nicht. Deshalb kann Ökumene mit Kirchen ohne persönliche Christusbeziehung nicht die Zukunft der glaubenden Gemeinde sein. Wie soll sich hier geistliche Einheit zeigen?

Wozu uns aber der Heilige Geist mahnt und ruft, ist: Die Einheit der Gläubigen über alle Konfessionsgrenzen hinweg zu suchen und lebendige Gemeinden in unserm Land aufzubauen. Wir sind an einem Punkt angelangt, wo wir die alten Strukuren aufbrechen oder verlassen müssen, damit sich neues geistliches Leben Bahn brechen kann – zu Gottes Ehre und zum Heil der Menschen! Horst Stricker

Hauskirchen:
Schon lange spricht man davon, dass das früheste Christentum sich auf seinem missionarischen Weg durch die damalige Welt in Hauskirchen ausgebreitet hat. Davon hat es viele in jeder Stadt gegeben, je größer die Stadt, desto mehr. Bibeltreue Christen halten die hierarchische Pastoren- und Predigergemeinden für unbiblisch und sehen hingegen in den Hauskirchen das biblisch verbürgte Gegenmodell. Berechtigt verweisen sie auf Paulus, der zwei Jahrzehnte nach Ostern in seinen Briefen gleich viermal darauf hinweist (Röm 16,5; 1 Kor 16,19; Kol 4,15; Phlm 2). Pfarr- und große Predigergemeinden gab es im ganzen ersten Jahrtausend nicht, schon gar nicht bei Paulus.

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