Ein Weltbild bröckelt – die Linke und der Islamismus.

Nach den Morden in Frankreich wird darüber diskutiert, ob Teile der Linken den Islamismus verharmlosten. Die Frage ist jedoch nicht, ob sie das tun, sondern, warum. NZZ

Ein gewichtiges Motiv der Linken beim Islamismus Augen und Ohren zuzuhalten ist, dass die Islamisten Verbündete gegen das Christentum sind. Das Christentum ist der eigentliche Feind der ideologischen Linken, den sie entweder durch Unterwanderung oder eben in direkter Konfrontation vernichten wollen. Kritik daran wird auch mit dem modischen Suffix “Phobie” versehen. Dahinter steckt eine reflexhafte Abwehrhaltung gegen alles, was nicht in ihr atheistisches Weltbild passt. An der Spitze der Feinde von Linken und Islamisten steht dabei natürlich auch Israel; hier mischt sich dann auch noch der altbekannte Antisemitismus rein.

Linke Ideologen instrumentalisieren dazu noch vermeintlich benachteiligte Minderheiten zur Durchsetzung ihrer totalitären Ziele. Typisch ist die Doppelmoral oder kognitive Dissonanz, d.h. das Wegschauen, wenn es nicht in die eigene Strategie passt. Exemplarisch zeigt dies der Angriff eines Islamisten auf ein Männerpaar in Dresden. Das homophobe Motiv des Täters wird in den Mainstream-Medien meist verschwiegen bzw. klein geredet. Linkes Appeasement ist doch Realität, gefangen im werterelativierenden Multikulturalismus(Multikulti) befindet man sich wie ein Boxer ständig in der Meidbewegung, vor lauter Angst mit Rechten verglichen zu werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.