Eines Tages wirst du vor Jesus stehen. Und dann?

Was passiert dann mit dir?

„Egal, was du jetzt von Ihm hältst, eines Tages wirst du vor Jesus stehen.

An diesem Tag wirst du Ihn weder als ein kleines Kind noch als einen auf einem Kreuz sterbenden Mann erkennen.

Er wird vor dir als der herrliche und erhobene Sohn Gottes stehen.

Du wirst sehen, wo die Nägel in seinen Händen waren, aber statt einer Dornenkrone, wird eine Krone der Herrlichkeit auf seinem Kopf sein.

Er wird mehr überwältigend sein, als du es dir vorgestellt hast; seine Majestät umwerfender sein, als man es sich für möglich halten konnte.

Es wird keine Missverständnisse über seine Identität geben; der Herr, der Messias, das Bild des unsichtbaren Gottes, das Fleisch gewordene Wort.

Keiner wird sich fragen, ob es andere Götter neben ihm gibt.

Keiner wird sich die Möglichkeit eines verlorenen „geschichtlichen“ Jesus überlegen.

Keiner wird es wagen, zu behaupten, dass eine geheime Gruppe oder abtrünnige Jünger sich Jesus ausgedacht hätten.

Ab diesem Moment wird es weder Skeptiker noch Atheisten geben.

Jedes Knie wird sich beugen. Jede Zunge wird bezeugen, dass Jesus Christus der Herr ist.

Dies wird die unleugbare Erkenntnis von jedem sein, der Ihn sieht.

Du wirst alleine vor diesem Christus stehen…

Du wirst dich nicht in der Menge verstecken können.

Niemand wird zwischen dir und Christus stehen, weder Familie, noch Gemeinde, noch sonst jemand.

Dein Namen wird gerufen und du wirst vor Ihm stehen.

In diesem Moment wird das, was deine Eltern von dir gehalten haben, völlig egal sein.

Ob du beliebt, reich oder schlau warst, wird keinen Unterschied machen.

Deine Diplome werden dir nichts nützen.

Auf deine Begabungen und deine irdischen Schätze wird es auch nicht ankommen.

Du wirst Christus sehen, so wie Er ist, und du wirst nicht cool sein. Deine Reaktion wird auch nicht lauwarm sein. 

Keiner wird mehr unschlüssig sein, oder zwischen den Fronten stehen.

Entweder wirst du begeistert erkennen, dass dieser Jesus der ist, den du geliebt hast, und nach dem du dich gesehnt hast, oder du wirst es hassen, auf den Lieblichen schauen zu müssen, statt auf dich selbst.“

(Der Letzte Kampf, C. S. Lewis.)

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