Endlich: Studie zu den psychischen Folgen von Schwangerschaftsabbrüchen.

“Wer mit Frauen zu tun hatte, die einmal abgetrieben haben, der weiß, sie belastend diese Situation für sie gewesen ist. Wie manche offensichtlich nicht damit fertig werden, ein Menschenleben beendet zu haben. Gottes Wort nennt das Töten, Mord.

In unserer Gesellschaft wird propagiert, die Frau allein habe das Recht über ihren Bauch. Seltsam, dass das Kind in dem Bauch keine Rechte zu haben scheint. Dieselben, die Kinderrechte in das Grundgesetz schreiben wollen, nehmen diesen Kindern vor der Geburt das Recht, Kinder zu sein.

Wie gut, dass wir wissen, dass Gott die Dinge ganz anders sieht. Er hat David inspiriert zu schreiben: „Mein Gebein war nicht vor dir verborgen, als ich gemacht wurde im Geheimen, gewirkt wie ein Stickwerk in den unterstören Örtern der Erde. Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben, die Tage, die entworfen wurden, als nicht einer von ihnen war” (Ps 139,14-16).

Für Gott sind wir nicht erst Menschen, wenn wir geboren worden sind. Für Ihn sind wir Menschen nach der Zusammenführung von Samen- und Eizelle. Und ab diesem Zeitpunkt ist unser „Keim” nicht nur ein Wunderwerk Gottes, sondern auch ein Mensch, den Er liebt.

Dass Frauen in Notsituationen unsere Hilfe brauchen, ist unbestritten. Dass sie eine einfühlsame Beratung nötig haben, ist klar. Wir sollten ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Aber wir dürfen und dabei nicht von Gefühlen leiten lassen, sondern müssen Gottes Wort verinnerlicht haben, um es dann weiterzugeben. Das sollten wir mit Sensibilität, aber auch mit Überzeugung tun. (Bibelpraxis.de)

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