Es gibt mehr als 10 Gründe sich als Christ immer zu freuen. Freust du dich?

10 Gründe sich als Kind Gottes zu freuen

1. Freu dich, du bist von Gott geliebt.
2. Freu dich, deine Sünden sind dir vergeben.
3. Freu dich, du bist ein Bürger des Himmels.
4. Freu dich, Jesus selbst betet für dich.
5. Freu dich, du gehörst zur Familie Gottes.
6. Freu dich, der Vater im Himmel hat Zeit für dich.
7. Freu dich, er verlässt dich nicht.
8. Freu dich, dein Vater im Himmel ist größer als alles.
9. Freu dich, dein Vater im Himmel sorgt für dich.
10. Freu dich, du hast eine wunderbare Zukunft, der Himmel wartet auf dich

„Freut euch in dem Herrn auf allen euren Wegen. Ich sage es noch einmal: Freut euch! Eure Güte lasst kund sein allen Menschen! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne und Christus Jesus!“ (Phil 4, 4-7)

Kommentare

  1. Hallo, A. Heinrich.
    Da Sie Gott als nichtexistent behaupten .. gibt es für Sie auch keine Sünde.
    Letztlich.
    Sondern nur gute oder schlechte Verhaltensweisen.
    …usw …

    Merkwürdig, dass viele Menschen nicht den Mut haben, ganz ehrlich zu sagen, dass sie Jesus Christus einfach ablehnen .. es ist nämlich auch anstrengend, ein ehrlicher und aufrichtiger Christ zu sein .. denn mitnichten sind wir perfekt und stolpern leider noch oft …
    Nichts in der Weltgeschichte ist so klar bezeugt, auch ausserbiblisch, wie die Existenz des Sohnes Gottes, Sein Opfer am Kreuz und Seine Himmelfahrt.

    Mitnichten verlangt die Bibel den Verstand an der Garderobe abzugeben, wie das die esoterischokkulten Kreise und die grünlinke Politik gebieten.

    Darf ich eine Vortragsreihe über Gottes willen empfehlen, die das Wesen des Sündenfalls und der Sünde erklärt ?

    ” …. In der Vortragsreihe von Bernd Thurm, erfahren wir so einiges Wervolles über das Wesen der Sünde.

    Gottes Wille in Vollkommenheit
    Gottes Wille in Unvollkommenheit
    Gottes Wille als Konflikt
    Gottes Wille im Gehorsam
    Gottes Wille als Forderung … ”

    https://hausbibelkreis.de/nachfolge

    • Hallo Juetz.

      Ich lehne Jesus nicht prinzipiell ab. Auch seine Existenz, also das die Persona Jesus gelebt hat. Aber jetzt kommen wir wieder an den Punkt: Nein, dass er der Sohn eines höheren Wesens IST bzw in “den Himmel” aufgestiegen ist, das sind 2 Punkte, welche ausschliesslich religiöse Quellen fragwürdiger Qualität bezeugen. Bewiesen ist da gar nix.

      Die Ideen, welche Jesus bzw das NT vermitteln würden, WENN sich auch nur einer ansatzweise daran halten würde, wären sogar zu begrüssen, zumindest teilweise.

      Und doch, die Bibel verlangt blinden gehorsam. Und auch die eher verbissenen Gläubigen, wie die Betreiber dieser Seite zB. Gott verlangt den Glauben der Menschen, absoluten Glauben wohlgemerkt, sonst landet man in der Hölle. Wo nun wieder die Frage aufkommt, ob Gott, so er existierte, ein guter/gerechter wäre. Was klar zu verneinen ist, da ansonsten nicht der Glaube der Massstab für die Aufnahme in den Himmel wäre sondern das Verhalten des Menschen ungeachtet seiner Religion oder deren fehlens.

      Und nein, ich habe so viele solcher Vorträge gesehen, im Grunde ist es immer das gleiche. Mal davon abgesehen, dass es darauf hinaus läufft, dass einmel, mal wieder, vorgekaut wird, was man zu denke /glauben hat.

      Ich würde dich übrigens bitten, formulierungen wie “esoterischokkulten Kreise und die grünlinke Politik gebieten” zu unterlassen. Irgendwie scheint es nie möglich zu sein, solch pauschalen Schwachsinn zu unterlassen. Bzw dann solltet ihr euch nicht beschweren, wenn man euch mal wieder die Nazikeule überzieht 😉

      • ali

        Logisch denken und Gott vertrauen.

        A sagt, dass du verloren bist, wenn du nicht rechtzeitig die von ihm kostenlos angebotene, rettende Medizin nimmst.
        B sagt, dass die von A angezeigte Gefahr eine Illusion und die angebotene Medizin zwar unschädlich, aber wirkungslos ist.
        Weder A noch B können ihre Aussage schlüssig beweisen.
        Zu welchem Ergebnis kommst du?
        Wir Christen (A) können die Existenz Gottes nicht beweisen, – aber wenn es einen Gott gibt und wenn die Bibel Gottes verbindliches Wort für uns ist, dann stellt Nichtbeachtung und Gleichgültigkeit ein für jeden Menschen unverantwortliches Risiko dar.
        Der Atheist (B) kann nicht beweisen, dass es keinen Gott gibt. – Sein Unglaube ist ein riskanter „Glaube“, der das ewige Leben aufs Spiel setzt.
        Du musst die richtige Entscheidung treffen. Am besten schnell.

        • Andreas Heinrich

          Ach, ihr Christen könnt die Existenz Gottes nicht beweisen? Das sind ja mal ganz neue Töne von dir, Ali. In den ganzen 4 oder 5 Jahren, die ich nu diese Seite Besuche, kam von dir immer die Ansage, dass die Bibel und andere religiöse Schriften mehr als ausreichend beweisen würden, dass Gott existiert. Bzw es kamen Phrasen wie, dass ihr gar nichts beweisen müsst. Woher der Sinneswandel?

          Aber um dein “Gleichnis” ein wenig näher zu betrachten:
          B würde niemals behaupten, die Medizin wäre unschädlich. Man brauch sich nur die Geschichte der letzten 2000 Jahre anschauen. Oder auch alternativ all die Hetz-Threads auf deiner Seite, Ali.

          Zu deinem letzten Absatz muss ich sagen:
          Unter Rücksichtname auf die Behauptungen der Bibel komme ich wie eh zum Schluss,
          dass, gäbe es einen guten/gerechten Gott, er nicht darauf achten würde, ob man an ihn glaubt (man die Medizin also eh nicht bräuchte).
          Würde er das ganze am Glauben festmachen, wäre er weder gut, noch gerecht, hätte also anbetung gar nicht erst verdient. Und existiert er nicht, ists eh obsolet.

          Unterm Strich wäre man also ohne glauben so oder so besser dran.

          Wer logisch denkt, glaubt nicht 😉

  2. A. Heinrich

    1. Ah, war mir bei all dem Unrecht auf Erden gar nicht aufgefallen.

    2.Hm, was man halt so “Sünden” nennt. Da kann der eine oder andere Dev dieser Seite ein Lied von singen. Die Sünder der Küge ist hier allgegenwärtig, um nur ein Beispiel zu nennen.

    3. Ich bin ein Bürger Deutschlandes und dieser Welt. Eingebildete Existenzebenen zählen nicht (und das von einem Nerd wie mir)

    4. Beten ist nichts weiter als heftiges Wünschen. Kümmer dich selbstum das was du willst, immaginäre Freunde helfen da nicht.

    5. Zur Familie eines Fabelwesens zu gehören bringt genau…. gar nichts.

    6. Mir ists lieber, wenn echte Menschen, welche auch (nicht nur im eigenen Kopfe) antworten, Zeit für mich haben.

    7. Kunststück. Wer nocht existiert, kann dich auch nicht verlassen.

    8. Dann müsste ich ihn ja von überall sehen können. Fehlanzeige. Dafür sehe ich meinen echten Vater. Und man, gegen den stinkt Gott ziemlich ab.

    9. Mein Vater sorgt für mich. So wie ich für ih sorge. Wozu brauch man dann noch eine Einbildung?

    10. Meine Zukunft reicht, soweit mein Leben geht. Jeder, der sich ein Leben nach dem Tod einbildet, tendiert zur Necrophilie oder ist schlicht abergläubig. Auf der anderen Seite wäre es natürlich viel schwerer a) Menschen unter Kontrolle zu halten, wenn sie sich eingestehen würden, dass sie nur das eine Leben haben, als auch b) man müsste all die Verfehlungen vor sich selbst verantworten….

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Ich stimme zu

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.