Es gibt….

Es gibt fünf Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas, Johannes und das Leben der Christen. Viele Leute lesen nie die ersten vier.
Ravi Zacharias 

Kommentare

  1. Anonymous

    ist schon richtig, daß Christen nicht perfekt sind und es in diesem Zeitlauf auch nicht sein werden. Und daß wir auch mal so ein bischen oder so richtig fallen können stimmt natürlich auch. Wir sollen uns gegenseitig in aller Sanftmut ermahnen, aber auch dieses ermahnen ist nicht immer so sanftmütig wie es sollte. Ich rede von mir und meinen Fehlern! Wir müssen zusehen, daß wir im Geist wandeln und nicht im Fleisch. Wir sollen nach der Errettung nicht einfach so dahinleben, sondern Gott will uns seinem Sohn ähnlicher machen!! Und er will uns erziehen – also Heiligen Röm 8,29. Schau mal bei Galater 5,22 und 23, was die Früchte des Geistes sind.
    Da allein glaube ich, greifen wir alle zu kurz und sind unnütze Knechte. Luk 17,10
    zu Nebenbei:Ich habe früher oft zu viel Alkohol getrunken und habe das seit meiner Bekehrung total ablegen können, was nicht heisst, daß ich nie mehr was trinke…. In der Bibel steht “seht zu, daß Ihr euer Herz nicht beschwert mit fressen und saufen” Luk 21,34

  2. Anonymous

    es ist doch aber klar, dass auch christen keines wegs perfekt sind, also können auch sie sich aufregen über etwas und in bestimmten situationen falsch reagieren, das heißt ja nicht das da ein wiederspruch vorliegt, sondern dass sie immernoch menschen sind. natürlich sollte man ein vorbild sein, aber das ist schwer und nicht immer möglich, weil jeder mal falsch handelt. nebenbei: wer sagt, dass man als christ nicht mit alkohol zu tun haben soll? steht das in der bibel…
    ?

  3. Anonymous

    oh, da gibts viele Widersprüche. Beispiel: Manchmal sind Christen sehr fleischlich, obwohl sie doch aus dem Geist leben sollten. Wir Christen werden von unseren Freunden, Kollegen, Verwandten ganz, ganz genau beobachtet. Wir haben ihnen Zeugnis gegeben über die Liebe Jesu Christi, die uns frei gemacht hat und haben ihnen erklärt, daß wir gestorben sind und durch Jesus neues leben haben – also wiedergeboren sind. Und sie haben gesehen, daß etwas gewaltig anders mit uns geworden ist. Die Leute um uns herum fragen sich natürlich, wie das alles zusammen passt. Wenn wir also jetzt nicht mit unseren Lastern brechen und wieder in alte schlechte Gewohnheiten abdrivten besteht die Gefahr, daß wir fleischlich werden und unsere eigenen Worte sich total von unserem Tun unterscheiden. Also ein Widerspruch zwischen unseren Worten und unserem Tun. Wie sollen die Leute in unserem Umfeld nach Matthäus, Markus, Lukas und Johannes fragen, wenn schon das, was wir ihnen vorleben in keinster Weise mit Neuheit des Lebens zu tun hat. Aber es kann ja auch anders sein. Nämlich, daß Leute kommen und fragen “wie kommt´s, daß Du da so ruhig bleiben kannst?” oder “was hat sich denn in deinem Leben verändert – daß du seit einiger Zeit so ganz und gar aufgeräumt dreinschaust und durch nichts mehr aus der Ruhe zu bringen bist, wo du doch früher so ein aufbrausender, trinkender, stänkernder Kerl warst?” Wenn man den Leuten dann von Jesus erzählt und davon, wie er einen herausgerissen hat aus diesem verkehrten Geschlecht, dann passierts ab und zu, daß welche zum Bibellesen kommen oder selber die Bibel in die Hand nehmen und sich das Evangelium reinziehen und dann kann Gott ihr Herz verändern, wenn sie es zulassen.
    Alles andere ist kein gutes Bild von einem Christen…..

  4. bartimaeus

    ja, das ist wohl wahr! Es sind viele Widersprüche in dem fünften Evangelium zu finden und wir müßen uns nicht wundern, daß viele Außenstehende, unseres unvollkommenen Zeugnisses wegen, nie die anderen vier lesen. Darüber tief nachzudenken gebietet sich für uns alle….

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