Ex-Atheistin Dr. Sarah Salviander zerstört den Atheismus mit einem Tweet.

Wenn Sie mit Dr. Sarah Salviander nicht vertraut sind, empfehle ich Ihnen, sie kennenzulernen. Sie ist eine christliche Apologetin, nimmt die Schöpfungsbilanz der Genesis wörtlich (obwohl sie nicht an die 6000 Jahre junge Erde glaubt, glaubt sie, dass Gott den Kosmos in sechs Tagen geschaffen hat), hat einen Doktortitel in Astrophysik und ist ein Ex-Atheist. Aufgrund ihres Hintergrunds und ihrer Referenzen hat Salviander Einblicke in den Atheismus, die viele nicht haben. Anfang dieses Monats, unter Verwendung dieser Einsicht, twitterte Salviander eine scharf formulierte Erinnerung daran, dass Atheismus unter intellektueller Unehrlichkeit leidet.

Im Tweet bietet Sarah Salviander Schritte, um Ihre eigene atheistische Philosophie zu entwickeln. Ihre Schritte sind:

“1. Beginne mit der Annahme, dass es keinen Gott gibt.
2. Beginnen Sie aber auch mit der christlichen Moral
3. Entfernen Sie die Teile, die Ihnen persönlich nicht gefallen
4. Proklamiere, dass es selbstverständlich ist
5. Ignoriert die Sinnlosigkeit eines gottlosen Universums.”

Schritt Nummer eins stößt auf die völlig unbegründete Behauptung, dass es keinen Gott gibt. Im Gegensatz zum Volksglauben glauben Christen nicht blind an Gott. Wir betrachten die Beweise und kommen zu dem Schluss, dass die Daten unseren Glauben an Gott unterstützen. Atheisten hingegen glauben blind, dass es keinen Gott gibt. Das zeigen die nächsten drei Schritte von Salviander.

Atheisten, die in die Beweise für die Existenz eines Gottes eintauchen, wählen aus, welche Teile der christlichen Moral sie mögen, und verwerfen, was ihnen nicht gefällt. In Anlehnung an eine Aussage, die Douglas Wilson gegenüber Christopher Hitchens gemacht hat, entführen Atheisten das Auto des Christen (Moral) und schlagen es dann unwissentlich gegen einen Baum. Die Realität ist, dass, wenn das Universum unpersönlich ist, die Moral sozial konstruiert ist, ohne Grundlage der Objektivität. Ohne ein transzendentes Wesen, das Autorität hat, kann niemand zu Recht behaupten, dass es falsch ist, etwas zu tun. Ohne die Existenz eines Gottes bin ich frei, alles zu tun, was ich will.

Sicher, Menschen können sich zusammenschließen und eine Gesellschaft bilden, die Aktionen einschränkt, bei denen sie zustimmen, dass sie ihre gemeinsamen Ziele behindern. Aber, wenn eine andere Gruppe die Macht übernimmt und beschließt, Ziele zu verfolgen, die es ermöglichen, dass zuvor eingeschränkte Aktionen uneingeschränkt durchgeführt werden können, gibt es keine externe Autorität, an die sich diejenigen wenden können, die anderer Meinung sind. Macht macht Recht.

Natürlich ist deshalb Salvianders Schritt Nummer fünf notwendig, um eine atheistische Philosophie zu konstruieren. Der einzige Weg, darauf zu bestehen, dass es moralisch falsch ist, die Farm des Nachbarn mit Gewalt einzunehmen, ist zu ignorieren, dass der Atheismus ein völlig bedeutungsloses Universum erfordert.

Viele Atheisten geben gerne vor, dass ihre Position die intellektuelle Position ist. Das ist es nicht. Es ist eine völlig unbegründete Behauptung, die der christlichen Weltanschauung die Ethik wegnehmen muss, um nicht eine Gesellschaft zu fördern, die von völligem Chaos beherrscht wird. Sarah Salvianders Tweet fasst die intellektuelle Unehrlichkeit des Atheismus fast perfekt zusammen.

Quelle
Übersetzt mit Hilfe von: www.DeepL.com

Kommentare

  1. Holgi

    Bin ich in ein seltsames Paralleluniversum gerutscht, in welchem Leute wie Kant oder Singer nie existiert haben, dass man sich einbilden muss, jegliche Ethik, die nicht auf einer „absoluten“ Grundlage steht, sei vom Christentum „geklaut“..?

    • ali

      Selbst die allerschlechteste christliche Welt würde ich der besten heidnischen vorziehen, weil es in einer christlichen Welt Raum gibt für die, denen keine heidnische Welt je Raum gab: für Krüppel und Kranke, Alte und Schwache, und mehr noch als Raum gab es für sie: Liebe für die die der heidnischen wie der gottlosen Welt nutzlos erschienen und erscheinen…

      Ich glaube an Christus, und ich glaube, dass 800 Millionen Christen auf dieser Erde das Antlitz dieser Erde verändern können. Und ich empfehle es der Nachdenklichkeit und Vorstellungskraft der Zeitgenossen, sich eine Welt vorzustellen, auf der es Christus nicht gegeben hätte. Ich glaube, dass eine Welt ohne Christus selbst die Atheisten zu Adventisten machen würde.

      aus: H. Böll, Eine Welt ohne Christus,

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