EX-TRANSGENDER «Das biologische Geschlecht ist unveränderlich»

Jamie Shupe ist sich sicher, dass er eigentlich eine Frau ist. 2013 beginnt er eine Hormontherapie. Drei Jahre später lässt er sich als «geschlechtslos» eintragen. Heute möchte er wieder leben «als der Mann, der ich bin». In einem Artikel für The Daily Signal deckt er Lügen und Probleme hinter der LGBTI-Bewegung auf.

Doch dessen ist sich vor sechs Jahren niemand bewusst. Jamie Shupe fühlt sich weiblich und möchte zur Frau werden. Die Ärzte, von denen Shupe 2013 Hormone verabreicht bekommt, fragen ihn noch nicht einmal über seine Beweggründe – aus Angst vor der LGBTI-Community, ist er heute überzeugt. Sie bestätigen ihm vielmehr, dass er im falschen Körper geboren worden sei. Mit Hormontherapie und einer Geschlechtsumwandlungsoperation würde er zur Frau werden, versprechen ihm auch seine neuen Freunde der LGBTI-Bewegung, die ihm von Anfang an zur Seite stehen. «Das ist die Fantasie, welche die Transgender-Bewegung mir verkaufte. Es ist die Lüge, die ich glaubte…» Nur eine Therapeutin versucht, ihn in seinem Bestreben aufzuhalten – er entlässt sie sofort und legt eine offizielle Beschwerde gegen sie ein.

Doch nach drei Jahren wird ihm mit einem Mal klar: Er ist immer noch keine Frau. «Ich schaute eines Tages in den Spiegel und dabei zerbröckelte die ganze Fassade meiner Weiblichkeit und meines Frauseins.» Denn trotz Hormontherapie – einer Operation hat er sich «zum Glück», wie er sagt, nicht unterzogen – sieht er nach wie vor nicht aus wie eine Frau. Menschen auf der Strasse starren ihn an und machen ihm deutlich: «Das biologische Geschlecht ist unveränderlich.»

Eine Frau werden zu wollen, ist mit einem Mal nichts weiter als eine Illusion. Also beschliesst Jamie Shupe, dass er dem dritten Geschlecht angehört: Er ist weder männlich noch weiblich, sondern non-binär oder genderqueer. Und dann schafft er einen Präzedenzfall in der US-Geschichte: Er überzeugt eine Richterin davon, sein Geschlecht offiziell als non-binär festzulegen und ist damit der erste in den USA. Erneut wird er von der LGBTI-Bewegung und den Medien gefeiert. Mit deren Hilfe erhält er eine neue Geburtsurkunde, in der sein Geschlecht als «unbekannt» bezeichnet wird. LGBTI-Organisationen helfen ausserdem bei seiner Namensänderung. «Ich mochte nicht den Namen des Onkels tragen, der mich sexuell missbraucht hatte. Doch statt mir Therapie anzubieten, verhalfen sie mir zu einem neuen Namen.» Die Richterin hilft ihm zusätzlich, einer riesigen Geldschuld zu entkommen, die durch sein neues Leben als Frau entstanden war.Die Last der LügeWas zu dem Zeitpunkt niemand weiss: Vor der gerichtlichen Anhörung erklärt ihm der Anwalt, dass die Richterin ein Kind hat, das Transgender ist. Nach Beweg- und Hintergründen von Shupes Entscheidung wird von der Richterin noch nicht einmal gefragt. Dass sie die Entscheide auch im Hinblick auf ihr Kind getroffen hat, davon ist Jamie Shupe heute überzeugt. Immerhin wurde nach seinem «Sieg» vor Gericht in elf Staaten das dritte Geschlecht offiziell eingeführt.
Anfang dieses Jahres kann er nicht mehr. «Ich konnte keinen weiteren Tag mit diesem Betrug leben (…). Die Last der Lüge auf meinem Gewissen war schwerer als der ganze Ruhm, den ich bekam, weil ich an diesem raffinierten Schwindel teilnahm.» Im Januar 2019 lässt er sein Geschlecht wieder auf «männlich» ändern. «Ich möchte jetzt wieder als der Mann leben, der ich bin.» Shupe erklärt, dass es kein drittes Geschlecht gibt. «Ich habe daran mitgewirkt, diese grosse Illusion vorwärtszutreiben. Aber ich bin nicht das Opfer. Meine Frau, meine Tochter und die amerikanischen Steuerzahler – sie sind die wahren Opfer.» Die Veränderung hat sicherlich auch mit seiner Enttäuschung zu tun von allem, was er in den vergangenen sechs Jahren erlebt hat. Es hat aber auch mit seinem neuen Glauben zu tun, wie er erst vor zwei Tagen auf Twitter veröffentlichte: «Zum ersten Mal in meinem Leben gab ich heute morgen bei einem Spaziergang zu, dass ich ein Kind Gottes bin. Auf meinem zukünftigen Weg werde ich im Glauben an Gott leben, damit dieser mich trägt. Die Psychiatrie konnte mich nicht heilen. Die Transgender-Bewegung hat mir nicht geholfen. Jetzt ist es Zeit, Gott und meinem neu gefundenen Glauben eine Chance zu geben.» Jesus.ch

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