Fernsehmoderatorin redet über das Lügen und sagt doch die Wahrheit.

Charlotte Roche, die 31-Jährige Moderatorin britischer Herkunft, Autorin des umstrittenen Romans „Feuchtgebiete“ sagt vor ihrem ersten Aurtitt in der Glotze folgenden Satz zum "Spiegel":"man müsse „lügen können“, denn in einer Talkshow gehe es nicht um Wahrheit, sondern um Unterhaltung." Bedenken wir dabei, diese Frau arbeitet zuküftig bei einem öffentlich-rechtlichen Sender, der doch unseren Grundrechten verpflichtet ist.Frau Roche, die sich nicht selten verroht und obszön gibt,ja, sich sogar selber als "perverse Sau" betitelt,wird in ein paar Tagen mit ihren Lügengeschichten aufs Volk losgelassen.Das Ganze fällt aber auf sie zurück:Die Strafe des Lügners ist nicht,dass niemand ihm was glaubt,sondern,dass er selbst niemanden mehr glauben kann.Schon seit über 2500 Jahren steht in der Bibbel schwarz auf weiß: "Ich sprach in meiner Bestürzung: "Alle Menschen sind Lügner!" Psalm 116,11. Martin Luther beschrieb dieses Phänomen so: "Die Lüge ist wie ein Schneeball, je länger man sie wälzt, desto größer wird sie."  

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