Finanzwelt ist die Welt der “grausammen Monster”

Bundespräsident Horst Köhler hat dem "Stern" und allen anderen mutig gesagt was Sache ist. Laut dem ehemaligen Finanzmann Köhler haben sich die „internationalen Finanzmärkte zu einem Monster entwickelt“.In der Welt Spekulation, der schlichten Zockerei ist der Bezug zur Realtät verloren gegangen. „Überkomplexität der Finanzprodukte“ wird das genannt.Weder die Finanzwelt noch die einzelnen nationalen Staaten in der Lage sind, das „Monster“ des internationalen Kapitalismus zu bändigen. Wie getaufte Pudel stehen die Politiker und Banker in der Öffentlichkeit und blamieren sich
bis auf die Haut.Das ist eben das Gesetz des Marktes (der puren Habgier), des puren Kapitalismus, der Reiche immer reicher werden lässt, und der bewirkt, dass sich die Schere zu den Armen – national wie international – immer weiter öffnet.Dieses totale Desaster der Landesbanken wird dann noch auf dem Rücken der Steuerzahler ausgetragen.Köhler ruft die Regulierungsbehörde den Internationalen Währungsfonds an, einzugreifen.Aber scheinbar kann keiner oder will keiner dem „Monster“ nachhaltig die Flügel stutzen."Geld regiert die Welt." Die schamlos zur Schau gestellte Gier und Arroganz der Megareichen zeigt die absolute Verdorbenheit des Menschen. In den kommenden Jahren kann sich dieses Ungetüm zu einer mehrköpfigen Hyda auswachsen.Jesus kennt dies bereits. Er uns. Er hat eine erschreckende Geschichte für Reiche und Arme hinterlassen:Vom reichen Mann und armen Lazarus
Lukas16,19 Es war aber ein reicher Mann, der kleidete sich in Purpur und kostbares Leinen und lebte alle Tage herrlich und in Freuden. 20 Es war aber ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner Tür voll von Geschwüren 21 und begehrte sich zu sättigen mit dem, was von des Reichen Tisch fiel; dazu kamen auch die Hunde und leckten seine Geschwüre. 22 Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams Schoß. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. 23 Als er nun in der Hölle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem Schoß. 24 Und er rief: Vater Abraham, erbarme dich meiner und sende Lazarus, damit er die Spitze seines Fingers ins Wasser tauche und mir die Zunge kühle; denn ich leide Pein in diesen Flammen. 25 Abraham aber sprach: Gedenke, Sohn, dass du dein Gutes empfangen hast in deinem Leben, Lazarus dagegen hat Böses empfangen; nun wird er hier getröstet und du wirst gepeinigt. 26 Und überdies besteht zwischen uns und euch eine große Kluft, dass niemand, der von hier zu euch hinüberwill, dorthin kommen kann und auch niemand von dort zu uns herüber. 27 Da sprach er: So bitte ich dich, Vater, dass du ihn sendest in meines Vaters Haus; 28 denn ich habe noch fünf Brüder, die soll er warnen, damit sie nicht auch kommen an diesen Ort der Qual. 29 Abraham sprach: Sie haben Mose und die Propheten; die sollen sie hören. 30 Er aber sprach: Nein, Vater Abraham, sondern wenn einer von den Toten zu ihnen ginge, so würden sie Buße tun. 31 Er sprach zu ihm: Hören sie Mose und die Propheten nicht, so werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn jemand von den Toten auferstünde.

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