Folgen der Kindergrippenhaltung von Kleinkindern

Bedenke:

„Erfahrene Kinderärzte und Kinderpsychologen warnen davor, Kinder vor
drei Jahren aus der mütterlichen Obhut wegzugeben“, ist zu lesen.
Deutschland brauche „ein kinderfreundlicheres Klima“ und „gesunde,
psychologisch stabile Kinder“.

Schon jetzt leide ein Fünftel aller Kinder und Jugendlichen an einer
seelischen Störung, heißt es in der Erklärung. „Diese Zahl wird mit der
neuen Familienpolitik der Bundesregierung nicht ab-, sondern zunehmen.“

Aufgabe des Sozialstaates sei es, „Familien mit Kindern finanziell und
steuerlich so zu stellen, dass Kinder dort aufwachsen können, wo es für
ihre Entwicklung am besten ist, nämlich zu Hause“.

Das skandinavische Modell mit dem ausgebauten Kinderbetreuungsangebot
werde immer wieder als vorbildhaft hingestellt. Die schwedischen
Kindertagesstätten hätten sich jedoch „nach 25-jähriger Erfahrung als
das größte soziale und wirtschaftliche Desaster“ erwiesen, sagteine der bekanntesten Kinderexpertinnen,
Anna Wahlgren. Jedes dritte Kind leidet dort an seelischen Störungen,
und jedes Jahr begehen 100 Kinder Selbstmord.

Kommentare

  1. anonym

    Lieber ali!

    Schön und gut was Kinderpsychologen sagen, was ist aber mit den alleinerziehenden Müttern, die dank des neuen Elterngeldes nurnoch ein Jahr Geld zusätzlich bekommen und dannach Hartz 4 Empfänger wären, wenn sie nicht arbeiten gehen würden. Das Projekt Elterngeld hilft doch auch nur den Besserverdienenden, alle anderen bekommen auch nur den Mindestsatz von 300 € und auch nur für ein Jahr, was vorher für zwei Jahre gezahlt wurde. Um von Steuerlichen Vorteilen für Familien zu sprechen, wann hat der Staat denn für Familien (oder generell für Normalbürger) Steuern erlassen??? Ganz abgesehen davon gibt es auch Familien, die so wenig verdienen das sie keine Lohnsteuer zahlen, also kann man auch keine vom Staat zurückbekommen.
    Im Endeffekt muss jeder selber wissen was für sein Kind und ihn das richtige ist, aber z.B. ist das Krippensystem aus den neuen Bundesländern garnicht so schlecht gewesen und die Erzieherinnen hatten eine fundierte Ausbildung, was viele Tagesmütter heute überhaupt nicht haben! Aber wenn man arbeiten gehen muss, ist eine Kinderktippe wohl immer noch die bessere Institution als eine Tagesmutter, wo man nicht nachvollziehen kann was die den ganzen Tag mit den kleinen macht. Übrigends: Kinderkrippe wird mit-K-geschrieben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.