Fridays for Future? Ein unbedeutender Fliegenschiss.

Jugendbewegungen gegen das Establishment zeichnen sich heute dadurch aus, dass sie das auch medial nahezu einhellig propagierte Wahlprogramm der aktuell laut Umfragen stärksten deutschen Partei vertreten. 

🙂 Fridays for Future ist keine Jugendbewegung, es ist bestenfalls eine Bewegtheit, die sich medial präsentiert als eine solche. Was zwischen dem 15. bis 17. August 1969 als „Woodstock“ Höhe- und gleichzeitig Endpunkt der Hippiebewegung in den USA mit 400.000 Besucher stattfand war eine Jugendbewegung, doch danach endete es im Mainstream. Fridays for Future dagegen hat weder einen Höhe- noch Endpunkt und wird nicht im Mainstream enden, denn es war Mainstream von Anfang an. Weltweit nimmt FFF niemand wahr, dass ist ein Projekt von Links-Grünen Töchtern und Söhnen von beamteten oder staatsnahen “Eliten”. Von daher ist ob FFF demonstriert oder in Libyen fällt nen Fahrrad um fast das Selbe!
Von ungefähr 8,35 Millionen Schüler an allgemeinbildenden Schulen in Deutschland haben es doch sagenhafte 1500 auf den “Sommerkongress” geschafft. Eine wahrlich bundesweite Massenbewegung unserer Schüler und Schülerinnen.

In der bis zum Erbrechen toleranten westlichen Kultur darf man heutzutage alles glauben und tun, solange man nicht behauptet, es sei die absolute Wahrheit. Jesus und sein echten Jünger haben das getan und sind somit die wirkungsvollste Protestbewegung. Seit 2000 Jahren verändert Jesus die Herzen der Menschen.

Schon zur Zeit der Apostel hieß es:”Diese Leute, die die ganze Welt in Aufruhr versetzen, sind jetzt auch hier; ” Apg.17

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