Die venezolanische Friedensnobelgewinnerin alias “Oppositionelle” Machado überreichte dem US-Präsidenten ihre Auszeichnung, die Friedensnobelmedaille, wie sie Journalisten nach einem Treffen mit Trump mitteilte. Was denkt ihr, ist Herr Trump jetzt zufrieden und wird sie nun die “Führung Venezuelas” bekommen? „Es war mir eine große Ehre, María Corina Machado aus Venezuela heute zu treffen“, schrieb Trump auf Truth Social. „Sie ist eine wunderbare Frau, die so viel durchgemacht hat. María überreichte mir ihren Friedensnobelpreis für die Arbeit, die ich geleistet habe. Eine so großartige Geste gegenseitigen Respekts. Danke, María!“ Vorsicht Herr Trump, Frau Machado hatte 2015 und 2011 am “Young global leaders” Programm von Klaus Schwab beim WEF teilgenommen. Sie gehört ebenso zur Globalisten-Riege wie Merkel, Macron, Trudeau, Habeck, Baerbock und fast jeder, der es in die Politik geschafft hat. “We penetrate the Cabinets” sagte Klaus Schwab stolz über die Macht des WEF. Und Frau Machado sollte diese Dinge wissen: “Amerika zum Feind zu haben, ist gefährlich. Amerika zum Freund zu haben, ist tödlich”, sagte der alte Henry Kissinger. Zweitens: “Staaten haben keine Freunde, nur Interessen”, so Charles de Gaulle. Drittens: “Fool me once, shame on you. Fool me twice, shame on me.”
Nun hat der Präsident des Landes mit einem Kriegsministerium den erwarteten Friedensnobelpreis … willkommen im 21. Jh.! Was für ein Schmierentheater für ein offenbar als total verblödet eingeschätztes Publikum der Welt.
Unser absoluter Favorit für den Friedensnobelpreis ist ein ganz anderer.
„Nun wissen wir aus der Bibel, dass es einmal einen Friedefürsten geben wird. Der Herr Jesus Christus wird in prophetischer Weise im Alten Testament bereits so bezeichnet. Dort ist von dem Kind die Rede, das geboren werden würde und auf dessen Schulter die Herrschaft ruhen wird. „Und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst. Die Mehrung der Herrschaft und der Frieden werden kein Ende haben auf dem Thron Davids und über sein Königreich, um es zu befestigen und zu stützen durch Gericht und durch Gerechtigkeit, von nun an bis in Ewigkeit“ (Jes 9.5.6).
Es gab manche Herrscher, die ein Weltreich mit Frieden, so wie sie ihn für sich selbst zu sehen meinten, aufzurichten suchten. Als Beispiele mögen Napoleon und Adolf Hitler reichen. Keiner hat es geschafft. Es kann auch niemand schaffen, auch kein Trump, weil dieses Recht unserem Retter und Herrn, Jesus Christus, vorbehalten bleiben wird. Er wird der Erfüller des Vorbilds von Melchisedek sein, der König in Salem war – König des Friedens. Er wird der Erfüller der Weissagung Jakobs sein, der von Schilo sprach, der Ruhe und Frieden auf diese Erde bringen wird (1. Mo 49,10).
Im Gegenteil, wir lesen in der Schrift, dass die Menschen eine Zeitlang von Frieden und Sicherheit reden werden – aber es wird Krieg und plötzliches Verderben sein, was danach kommt. Jeder, der sich vor dem Kommen Jesu anmaßt, Frieden für diese Welt bringen zu können, ist ein Antichrist, der sich an die Stelle des Christus setzt, dem allein die Autorität zusteht, Frieden zu bringen. Niemand sollte glauben, diesen Platz ungestraft einnehmen zu können. Napoleon und Hitler haben die Antwort Gottes auf ihre Anmaßung erlebt. Das mag manchmal sehr lange dauern – die Antwort kommt bestimmt, spätestens am großen, weißen Thron.
Bis zu diesem Tag kann es zwar keinen dauerhaften politischen Frieden geben. Aber für jeden Einzelnen, der Jesus Christus als Retter annimmt, beginnt der Friede im Herzen, der Friede mit Gott. Das ist wie die wunderbare Vorwegnahme des ewigen Friedens, den Gott für das ganze Universum bringen wird.“ (Bibelpraxis.de)
