Für ihren türkischen Freund zum Islam konvertiert und dann doch von ihm hochschwanger bei lebendigem Leib verbrannt.

„Maria war erst 17 Jahre jung, als sie Eren kennenlernte. Sie verliebte sich und schenkte ihm ihr Herz. Aus Liebe zu ihm konvertierte sie sogar zum Islam und verschrieb sich einem neuen Leben. 2 Jahre führten sie eine Beziehung, obwohl seine Familie gegen diese Romanze war. Doch dann passierte es: Maria wurde schwanger. Eren verlangte die Abtreibung, doch Maria weigerte sich. Gemeinsam mit einem Freund lockte er Maria zu einer abgelegenen Stelle im Wald und bedrohte sie. Als Maria noch immer die Abtreibung verneinte, wurde Eren gewalttätig. Zunächst bricht er der jungen Frau die Beine, damit sie nicht fliehen kann. Mit mehreren Messerstichen in den Unterleibt tötet Eren das Kind und verletzt Maria lebensgefährlich. Doch das genügt ihm nicht. Er holt einen Benzinkanister, übergießt damit Maria und verbrennt sie bei lebendigen Leib. Die Leiche versteckt er im Anschluss im Wald. Später wird Maria von Spaziergängern entdeckt, die die Polizei rufen. Am gleichen Tag geht Eren zur Polizei und meldet seine Freundin vermisst. Doch die Beamten sind misstrauisch und verhören ihn. Nun sitzen Eren und der Komplize in Untersuchungshaft. Ihnen wird gemeinschaftlicher Mord und Schwangerschaftsabbruch vorgeworfen.
Dieser Fall erinnert stark an die Ermordung von Jolin S., die ebenfalls von ihrem Ex-Freund bestialisch getötet wurde, um die ungewollte Schwangerschaft und Scham für die Familie zu beenden.
In beiden Fällen wird eines deutlich: Diese Täter lieben nicht. Sie empfinden keine tiefe, seelische Verbindung, sondern wollen nur besitzen. Sie haben gelernt, dass Frauen nur Objekte sind, über die sie verfügen können, wie es ihnen beliebt. So verlangen sie stets die Konvertierung zu ihrem Glauben, die völlige Anpassung ihrer Lebenswelt an die eigene Lebensrealität. Sie verlangen die völlige Unterwerfung und ein absolutes Gehorsam. Leisten sie diesen Forderungen kein Nachkommen, arten ihre Reaktionen in Gewalt aus. Sie bestimmen über Leben und Tod. Sie bestimmen über Recht und Unrecht. Es ist kein Platz für Mitleid oder Mitgefühl, denn das Ansehen der Familie und die eigene Ehre stehen über jedes Leben. Das Kollektiv muss bestehen bleiben, koste es, was es wolle.
Und am Ende bezahlen Maria, Jolin und die vielen weiteren Namen auf einer langen Liste sinnloser Tode.“
Serap Cileli

„Als ich nach den zehn „schwarzen Jahren“ des Terrors aus Algerien nach Frankfurt zurückkehrte, traute ich meinen Ohren nicht. Die 150.000 Toten, die zahllosen, wegen gemischter Klassen abgebrannten Schulen, die Säureattentate auf unbedeckte Frauenbeine, die Enthauptung von Dampfbad-Betreibern, die Zerstörung von Weinregalen per Kalaschnikow-Salve, die Ermordung von Ordensleuten, Schwestern wie Patres, und die Hinrichtung einiger meiner – muslimischen – Freunde hätten mit dem Islam nichts zu tun, belehrten mich meine linken deutschen Freunde, 68er, Gewerkschafter, Grüne, SPD-Mitglieder. Es sei dem islamistischen Untergrund von der „Bewaffneten Islamischen Gruppe“, kurz GIA, nicht um den Islam gegangen, sondern um den Widerstand gegen das korrupte, diktatorische Militärregime, letztlich also um mehr Gerechtigkeit und Demokratie. Mit der Religion habe das alles nichts zu tun. Sie könnten ja meine Traumatisierung verstehen, doch sie verstelle mir den analytischen Blick.“ www.faz.net/aktuell/polit…ction_ids=758142764265795

Kommentare

  1. T.

    Welch eine verkehrte Logik, die hinter dieser Tat steckt. Der Mann versucht seine Ehre zu retten, indem er sein eigenes (!) Kind und Freundin umbringt. Das zeigt vielmehr, dass er keine Ehre hat, sondern zutiefst bigottisch veranlagt ist. Als er mit ihr unverheiratet schlief und zusammenlebte, dachte er ja auch nicht an seine Ehre. In solch gravierenden Fällen wäre ich für die Einführung der Todesstrafe. Diese ist ja, laut 1. Mo 9,6, durchaus von Gott legitimiert.

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