Erino Dapozzo (1905 – 1974) war ein überzeugter Christ. Er arbeitete einige Zeit auf dem Bau. Oft wurde er von seinem Kollegen wegen seines Glaubens verspottet und ausgelacht. Sein Vorgesetzter verhöhnte Gott in besonders respektloser Weise und quälte erinner mit allen Mitteln.
An einem frostigen Wintertag holte er seine Mannschaft mit einem Kleintransporter ab. Eilig versuchten alle einen Sitzplatz in der warmen Kabine zu ergattern. Doch sie war zu klein. Mit einer ironischen Gäste wies der Vorarbeiter auf die Ladefläche:
«Erino setz dich hinten drauf, dein Gott wird dich warm halten»!
Unser Freund kletterte in die kalte Mulde und die Fahrt ging los. Sie würde eine gute halbe Stunde dauern. Erino zitterte bald vor Kälte. Die Spöttischen Blicke seiner Kollegen sprachen Bände: «was bringt ihm nun seinen Glauben? Wir haben es wenigstens warm hier drin»!
Nach einer Weile erreichten sie einen Fluss, den sie auf eine Behelfsbrücke überqueren sollten. Dann macht der Fahrer eine falsche Bewegung, das Fahrzeug geriet ins Schleudern und stürzte ins Wasser. Für die Kollegen in der Kabine war jede Hilfe aussichtslos. Sie ertranken alle in den Eisigen kalten Fluten. Nur Erino konnte sich schwimmend ans Ufer retten.
Es lohnt sich, Flagge zu zeigen, auch wenn es uns Nachteile einbringt.
Gott hat immer das letzte Wort.

Die Alternative für diese Spötter hätte auch so ein “Coronavirus” oder ähnliches sein können…….