Wie kann man an Gott glauben wenn man ihn nicht sieht?
Kann man Verstand sehen?
Kann man Radioaktivität sehen?
Kann man Schallwellen sehen?Kann man Wärme sehen?
Kann man Liebe, Gefühle sehen?
Kann man Strom oder Spannung sehen?
Kann man Sauerstoff sehen?
Es gibt so vieles, das man nicht sehen kann und trotzdem ist es da.
Durch die Geburt von Jesus macht Gott sich verständlich. Jesus lebt sein Leben als Mensch unter Menschen. Er spricht die Sprache der Menschen. Gott kommt uns in vertrauter Gestalt nahe, nicht im Donnergrollen oder in apokalyptischen Blitzlichtern. Gott schlüpft in seinem Sohn Jesus in unsere Haut. Damit macht er sich verletzlich. Und er riskiert mit diesem grenzüberschreitenden Entgegenkommen, dass wir ihn gar nicht mehr als Gott sehen und ihn als Gott ernst nehmen. Warum riskiert er das? Gott will verstanden werden. Die Menschen, die Jesus ernst nahmen, verstanden, was er meinte und ihnen sagen wollte. Unverständlich blieb er nur denen, die nicht akzeptieren konnten, dass Gott eben nicht als übermächtiges Superwesen gekommen ist und all ihre religiös-nationalistischen Befreiungsträume erfüllt hat. Gott ging es durchaus ums Thema Befreiung. Aber auf einer ganz anderen Ebene. Bei Jesus geht es um eine innere Befreiung. Um die Befreiung aus der Selbstbezogenheit. Um Befreiung aus inneren Verstrickungen, seelischen Verletzungen und ungelöster Schuld. Jeder, der das suchte, sollte es durch Jesus bekommen. Um diese Befreiungsabsicht Gottes verständlich zu kommunizieren, wurde Jesus Christus ein Mensch.
Weihnachten ist tatsächlich die Erfüllung der Worte des Propheten Jesaja: Gott kommt zu uns und wohnt unter uns. Er ist bei uns und will bei uns bleiben. Denn Gott ist ein Gott, der auf Tuchfühlung geht. Er sucht unsere Nähe. Das ist typisch für Liebende. Und Gott ist ein solcher Liebender.
Weihnachten ist die ungewöhnlichste und tiefste Liebeserklärung Gottes an uns Menschen! Autor: Thomas Härry

Herr Härry ,sollte doch ein wenig in der Offenbarung des Johannes
lesen und Jesaja 24. Donnergrollen und apokalyptische Blitzlichter,
werden noch das harmloseste sein, was diese Menschheit erwartet.
Wie JAHWE sich der Menschheit nahen möchte, in dieser Zeit,
steht dort beschrieben. Ich schätze mal, der rote Reiter, wird bald
seine Arbeit antreten. Alleine diese unverschämte, offene Blasphemie,
alleine bei Netflix, zeigt mir schon wie spät es ist.
.
Thomas, Sie sind ein unverbesserliche Apokalyptikers und Untergangsprophet der angeblich baldigen Welt-Katastrophe.
Ob Sie aber damit die Herzen erreichen und gar zur Umkehr bewegen werden, bezweifele ich.