Gotteslästerung und die schrecklichen Folgen.

Am 20. Dezember 1908 erschien in Messina auf Sizilien in einem Witzblatt folgendes Gedicht: „O du kleines Kindelein, | das nicht wahrer Mensch allein, | nein, auch wahrer Gott will sein: | Um deines Kreuzes willen | begehren wir, deine Stimm zu hör’n. | Bezeug dich uns, die wir leben. | Schick uns ein Erdbeben!“

“Das Erdbeben von Messina 1908 in Italien war die nach Opfern schwerste Naturkatastrophe Europas im 20. Jahrhundert.
Am 28. Dezember 1908 um 05:21 Uhr wurde die Region um die Straße von Messina für 37 Sekunden durch ein starkes Erdbeben erschüttert, die Städte Messina, Reggio Calabria und Palmi wurden nahezu völlig zerstört. Das Beben hatte nach Vergleichsberechnungen eine Stärke von 7,2 auf der Momenten-Magnituden-Skala.
Ein den Erdstößen folgender Tsunami richtete weitere große Schäden an und forderte weitere Opfer. Die Schätzungen der Opferzahlen gehen auseinander: In Messina und Reggio Calabria verloren demnach zwischen 72.000 und 110.000 Einwohner ihr Leben.” (Wikipedia)

Irrt euch nicht! Gott läßt sich nicht spotten. Denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Gal.6,7

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