Viel Panik und Hysterie. Greta ist out, Corona ist in. Regale in den Geschäften glänzen mit DDR-typischer Leere. Der Virus zeigt allen wozu organisierte Verantwortungslosigkeit führt. Für alle ist schon jetzt sichtbar, dass eine enorme Ausweitung von Corona Missstände sichtbar macht, die nicht für möglich gehalten wurde. Die Börsen fallen ins Uferlose, da Industrie, Fremdenverkehr und Finanzwirtschaft gelähmt sind. Herr Erdogans Plan der weiteren Erpressung scheint auch aufzugehen, da stellen wir CO2, Parteienstreit und Dieselfahrverbot erst einmal zurück und warten erst einmal ab. Was uns die Politiker vorleben ist ein Schmierentheater eigener eitler Karriere und Macht sichernder Winkelzüge. Derartige Vorbilder ermutigen nicht zum Interesse am Gemeinwohl. Deutschland galt einmal als „Apotheke der Welt“. Nun aber fehlt der Nachschub selbst lebensrettender Medikamente. Und jetzt werden noch die FFF-Demos abgesagt. Der Virus hat was. Greta ist out, Corona ist in.
Grenzen werden wieder geschlossen und überwacht. Scheinbar schützen sie uns. Augenblicklich erleben wir leider eine irreversible Entropie weg vom gottesfürchtigen Nationalstaat.
Wir sehen immer weniger Staaten mit glaubensstarken Leitern (wenn überhaupt). „Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere … Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten“, beschreibt der Herr (Mt 24,7.12).
Mit anderen Worten: Grenzen werden immer stärker verletzt. Dabei brauchen wir sie nötiger denn je.
In seiner Rede auf dem Areopag erläutert Paulus die Funktion von Grenzen. Gott hat für die Menschen „festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt“ (Apg 17,26). Diese Zuteilung hat eine Endabsicht: „Gott
hat den Menschen Zeiten und Räume in Geschichte und Welt
angewiesen mit dem Ziel, ihn zu suchen und zu finden.“
Im Kontext von Nationalstaaten wird das Thema Grenzziehung
vielschichtig. Gott verspricht seinem Volk: „Und ich werde deine Grenze festsetzen“ (2Mo 23,31). Doch die bleibende Grenze wird an Gottesfurcht und das Halten der Gebote geknüpft. Der indische Philosoph Vishal Mangalwadi: „Auch der modernen Idee vom Nationalstaat liegt die
Bibel zugrunde.“ Gerade jetzt sollte ein „positiver himmlischer Nationalismus“ das Ziel von uns Christen werden, „alle Nationen zu
Jüngern“ (Mt 28,19), d. h. zu einer ganz anderen Art von Nation, zu
machen. Zu einer “himmlischen” Nation. (Nach Gedanken von Heiko Schwarz)

https://www.youtube.com/watch?v=CjqTEpMNHRY
[Mt 12,25-26] Da er ( Jesus) aber ihre Gedanken kannte, sprach er zu ihnen: Jedes Reich, das mit sich selbst entzweit ist, wird verwüstet; und jede Stadt oder jedes Haus, das mit sich selbst entzweit ist, wird nicht bestehen. Und wenn der Satan den Satan austreibt, so ist er mit sich selbst entzweit; wie wird denn sein Reich bestehen?
Warten wir es mal ab, wie lange dieser Zirkus um Erdogan noch geht….
auch eine Warnung für alle.