Herausfordernde Geschichte für Christen. Gedanken an Selbstmord nehmen wegen Corona zu.

Eine Geschichte aus dem Leben des Gottesmannes Bakht Singh:

„Eines Tages sah Bakht Singh vor sich einen Mann gehen. Gott mahnte ihn: ´Geh hin und stoppe ihn!´ Er ging hin und legte dem Mann seine Hand auf die Schulter. Der Mann drehte sich um und fragte ärgerlich, warum er ihn aufhalte. Er habe es eilig. Er ging weiter und Bakht Singh hielt ihn wieder auf. Der Mann wiederholte seine Worte und fügte hinzu: ´Warum verschwenden Sie meine Zeit?´ Bakht Singh erwiderte: ´Es ist deswegen, weil der Herr mich gesandt hat.` Der Mann antwortete ihm: ´Ìch glaube es nicht. Belästigen Sie mich nicht weiter.´

Wiederum ging Bakht Singh ihm nach und hielt ihn auf, indem er sagte: ´Warten Sie doch einen Augenblick.´ Da sagte der Mann: ´Um ehrlich zu sein – ich habe das Leben satt und bin auf dem Weg, um mir das Leben zu nehmen.´ Dann sagte Bakht Singh, dass er ihn nicht abhalten wolle, er könnte es ja später tun. ´Sie versäumen nichts, wenn Sie mir ein halbe Stunde geben. Dann können Sie ja gehen und sich das Leben nehmen. Ich verspreche Ihnen, dass ich Sie nicht aufhalten werde.´

Der Mann war einverstanden. Dann gingen beide in einen Park in der Nähe. Bakht Singh nahm seine Bibel und nach einem kurzen Gebet gab er ihm eine Botschaft. Dann betete er wieder mit dem Mann und sagte: ´Jetzt sind Sie frei zu gehen, um sich umzubringen.´ Aber der Mann entgegnete: `Jetzt habe ich kein Verlangen mehr, Selbstmord zu begehen. Wann kann ich Sie wiedersehen?´

Noch zweimal besuchte der Mann Bakht Singh und bekehrte sich dann. Das Geheimnis des siegreichen Lebens Bakht Singhs war, dass er sofort und freudig gehorchte, sobald er erkannte, dass der Herr ihm einen Auftrag gab. Es war sein Gebet für alle Gläubigen, dass sie lernen möchten, die Stimme Gottes zu hören und ihr zu gehorchen und so ein siegreiches Leben in Christus zu leben.“ T.E. Koshy

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