«Heute ist man mit 70 noch ein Kind»: Putin und Xi fantasieren….. 

“Am chinesischen Siegestag in Peking haben Wladimir Putin und Xi Jinping laut einem TV-Mitschnitt über ein heikles Thema gesprochen: das ewige Leben. Während einem Gespräch lief beim Sender CCTV ein Mikrophon, das die beiden Staatschefs dabei aufnahm, wie sie über Organtransplantationen und biotechnologische Fortschritte philosophierten – und über die Möglichkeit, 150 Jahre alt zu werden…….«Früher wurden die Menschen selten 70, heute ist man mit 70 noch ein Kind», meinte Chinas Präsident Xi Jinping zu seinem russischen Amtskollegen. Putin entgegnete: «Mit der Entwicklung der Biotechnologie können menschliche Organe kontinuierlich transplantiert werden, und die Menschen können immer jünger leben – sogar Unsterblichkeit erreichen.» Xi stimmte zu: «Prognosen zufolge gibt es in diesem Jahrhundert eine Chance, 150 Jahre alt zu werden.» Beide Politiker sind 72 Jahre alt. Die Szene spielte sich am Rande einer Militärparade in Peking ab, bei der Xi nicht nur Putin, sondern auch Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un empfing. Es war das erste öffentliche Zusammentreffen des Trios.” Weltwoche.de

Auch Trump macht sich Gedanken:

Irgendwie ist diese geleakte Unterhaltung unheimlich, weil sie Grössenwahn offenbart und auch eine eiskalte Selbstbezogenheit. Gruselig, wenn man damit rechnet, sich jedes Jahr ein gesundes junges Organ beschaffen zu können. Sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Elite träumt davon, ewig zu leben, weil ihr ein Leben lang Gier nicht reicht, ihre Geld- und Machtbesessenheit auszuleben. Zum Glück wurde dieser Menschheit von Gott der Riegel vor geschoben. Sie haben den Herrn über Leben und Sterben nicht in ihren Gedanken. Sie kennen das Gebet Mose nicht:

“Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.” Psalm 90

Kommentare

  1. Martin Koch

    Diese Menschen sterben dann oft sehr grausam… Meistens vollkommen allein, ausgeliefert einer meistens kalten, lieblosen Umgebung. die sie selbst “geschaffen” haben. Ihr Nimbus der Unnahbarkeit, den sie sich zeitlebens durch ihre Macht aufbauten wird ihnen selbst in der letzten Stunde zum eigenen Verhängnis. Einst brutal, jetzt verachtet in ihrer Schwäche, ohne Hilfe und meistens ohne Trost gehen sie in eine furchtbare Ewigkeit… Der Mensch erntet, was er gesät hat.

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