Homosexueller Student springt wegen Youtube-Video in den Tod.

Drama im US-Staat New Jersey: Ein homosexueller Student hat sich von einer Brücke in den Tod gestürzt. Zwei Kommilitonen hatten ihn beim Sex mit einem anderen Mann gefilmt und das Video auf Youtube gestellt.
Die Leiche des jungen Mannes war am Mittwoch nördlich der George-Washington-Brücke aus dem Hudson River geborgen worden.
Die Aufnahmen wurden am 21. September im Zimmer des Studentenheims gemacht, in dem der junge Mann lebte. Einen Tag später schrieb nach Berichten von ABC News und der Zeitung „The Star Ledger of Newark“ der heimlich gefilmte Student auf seiner Facebook-Seite: „Springe von der gw-Brücke.“ (Focus.de) Dieser traurige und verachtungswürdige Vorfall stimmt uns nicht nur traurig, sondern sollte uns zu denken geben, wie homosexuelle Menschen leben müssen und oft an sich selber verzweifeln.
„Ich war dabei“ – Ernüchternder Blick hinter die Kulissen der homosexuellen Szene:
Ein „Aussteiger“, der jahrelang in der homosexuellen Szene gelebt hatte, gab einen Blick hinter die bunten Kulissen der (ver)öffentlich(t)en Meinung und zeigte so erschreckende Zustände in seinem ehemaligen Umfeld auf: Die grosse Mehrzahl der Homosexuellen lebt alles andere als in einer festen Beziehung und ist ausserordentlich gefährdet durch Geschlechtskrankheiten und bleibende körperliche und psychische Folgeschäden aus ihrer homosexuellen Lebensweise und ihren Praktiken. Die umfangreichen Medikamentenkombinationen zur Behandlung etwa von Aids-Kranken belasten das Gesundheitssystem der ganzen Gesellschaft in Millionenhöhe, mit stark zunehmender Tendenz. Zudem leidet die Mehrzahl der Menschen aus dem homosexuellen Milieu an Minderwertigkeitsgefühlen und Depressionen. Den oft genannten Einwand, die psychischen Probleme kämen nur daher, dass Homosexuelle diskriminiert würden, wies er entschieden zurück: „Dann müssten Christen viel mehr psychische Probleme haben, denn ich habe als Christ viel mehr Diskriminierung erlebt denn als Homosexueller.“ Der „Aussteiger“ machte aber auch Hoffnung: Er selbst hat durch Jesu Gnade einen völligen Neuanfang geschafft und lebt heute glücklich als Ehemann und Familienvater.

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