Ist der WM-Ausrichter Qatar „Ein Sklavenhändler-Staat“?

Es ist doch bekannt, dass der Emir von Katar Söldner bezahlt, die nach Syrien geschickt werden, um dort zu morden. Auch in Ägypten hat er die Muslim-Brüder mit viel Geld unterstützt.
Und wer weiß schon, was dieser Mensch und seine Familie noch alles am laufen haben. Das die Fifa die WM nach Katar zu diesen menschverachtenden Leuten gegeben hat, war mehr als ein Riesenfehler.
Hier werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Es geht dabei schließlich um unzähligen missbrauchte, nicht ausbezahlte und viele tote Bauarbeiter (Muslime stellt man dort in der Regel nicht ein um seinen Ruf bei den Glaubensgenossen nicht zu ruinieren) der letzten Jahrzehnte
die bei unmenschlichsten Temperaturen für einen Hungerlohn von weit unter 1euro die Stunde ihre 70Std. Wochen schieben und in Arbeitslagern gehalten werden. Den Leuten wird der Paß abgenommen und damit potentiell jedes Recht. Das entspricht der Praxis des Menschenhandels weltweit, nur dass das hier nicht ein untergeordneter Sektor der Wirtschaft ist, sondern praktisch das gesamte Wirtschaftsleben darauf beruht. Falls die Fifa da weiter mitmacht, ist sie selbst Mittäter im Geschäft des Menschenhandels und der Ausbeutung von Menschen bis auf den Tod. Die großen Sportspektakel der Welt sind Geldmaschinen ohne jede Moral geworden.
Die Verhältnisse in Qatar stinken zum Himmel, aber das Geld, das damit verdient wird, stinkt offensichtlich niemanden, zumindest nicht in den Nasen der Fifa, der Firmen und der Medien. Und wenn wir in die Gesellschaft hineinhören, dann schlagen uns Sätze entgegen wie: Geiz ist geil; Geld regiert die Welt; und das beliebteste Gesellschaftsspiel heißt: Wie werde ich Millionär? Mit großer Sorge beobachte ich, wie sich die Gier nach Geld wie eine Epidemie unter den Menschen verbreitet. Denn Gier frisst den Verstand, und von einem bekannten Kabarettisten stammt der Spruch: Beim Denken ans Vermögen leidet oft das Denkvermögen.
„Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe.“ 1. Timotheus 6,10

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.