„JUGENDWORT DES JAHRES“: Einfach voll „lost“.

“Man kann keinen Plan haben oder – noch schlimmer – sogar „lost“ sein: Jugendliche haben im Internet das „Jugendwort des Jahres“ gekürt, das in Corona-Zeiten sicherlich Konjunktur haben dürfte.” FAZ

Ist es eigentlich auch cringe, wenn ich mal wieder dieses olle Zitat rauskrame:

‘Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.’
Sokrates

Wir leben in einer Welt, in der Sex einfacher zu haben ist als Liebe.

Wo das Verlieren eines Handys schlimmer ist, als das Verlieren der Moral.

Wo es dazu gehört sich zu betrinken und Drogen zu nehmen und wenn man es nicht tut, wird man ausgegrenzt und Langweiler und Spielverderber beschimpft.

Wo Ehemänner ihre Ehefrauen betrügen.

Wo Ehefrauen ihre Männer betrügen.

Wo Kinder sich selbst überlassen werden.

Wo Frauen mehr Angst haben schwanger zu werden, als sich mit einer Geschlechtskrankheit anzustecken.

Wo Pizzalieferungen schneller sind als Krankenwagen.

Wo Kleider mehr ausdrückt, welchen Wert und welche Stellung eine Person hat.

Wo das dicke Auto wichtiger ist als die Familie.

Das ist nicht die Welt, die Gott geschaffen hat, das ist unsere in Sünde und Verlorenheit gefangene Welt. Ohne Jesus bleiben wir für ewig verloren.

Ohne Gott sind wir alle ewig verloren. Scheinbar ahnt das die verlorene Jugend unserer Tage.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.