Spahn: “Heute entscheidet sich, wie wir Weihnachten feiern “

Mögen er und sein Mann zu zweit Weihnachten in ihrer Millionenvilla feiern. Ob es ihm passt oder nicht, wir machen das so, wie jedes Jahr. Ganz sicher wird der nicht entscheiden, wie wir Weihnachten feiern oder wer nicht dabei sein darf.

Spahn erinnert mich an eine Mutter, die vor Jahren mit diesem erlogenen und erpresserischen Schreiben an ihre ungezogenen Kinder Gehorsam einfordern wollte. Es ist schon eine Bankrotterklärung der Mutter, wenn sie sich mit solchen Methoden behelfen muss:

Lieber Tyler, liebe Freya,

Ich habe euch über Wochen beobachtet und gesehen, dass ich nicht brav wart. Ich habt gestritten und wart nicht nett zueinander. Das enttäuscht mich sehr.
Ich finde es nicht gut, dass du, Freya, nicht hören willst. Was dich betrifft, Tyler, mir gefällt deine Einstellung nicht. Ich gebe euch die Chance, es besser zu machen. 13mal dürft ihr schlafen, bevor Weihnachten ist. Ich werde euch in dieser Zeit sehr genau beobachten, in der Hoffnung, dass ich eure Namen auf die Liste mit den Kindern setzen darf, die von mir beschenkt werden. Wenn ihr nicht brav seid, dann bekommt ihr nicht die schönen Geschenke, die ich für euch habe. Denkt daran: nur die Namen der braven Kinder stehen auf meiner Geschenkeliste. Ich hoffe, dass wir uns an Heiligabend sehen.
Der Weihnachtsmann

Jeder kennt doch den Spruch: «Wenn du brav bist, kommt das Christkind.» – Eine der grössten Lügen der Menschheit. Jesus kam ja genau deswegen, weil wir es nicht schaffen, gut zu sein und weil Gott uns trotzdem liebt.

Bei Gott kann man sich nichts erarbeiten. Weder durch Fleiss, noch durch Mühe, nicht durch Verzicht oder durch Zwang. Wir müssen Gott nicht zufrieden stellen; er braucht nichts, um glücklich zu sein. Jesus hat alles für uns getan. Mehr braucht es nicht.

Gottes Liebe ist nicht an Bedingungen geknüpft, sie ist einfach geschenkt. So wie alles andere, was wir von ihm bekommen können: Vergebung, seine Gegenwart, sein Heiliger Geist, unbeschreiblicher Friede, echte Erfüllung, Veränderung und ewiges Leben.

Unsere Politiker machen uns verrückt und drohen uns – Gott dagegen liebt uns und beschenkt uns mit der Erlösung seines Sohnes. Für alle Gläubigen gibt es Weihnachten.

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