Kein Zement, kein Holz, kein Stahl und bald kaum noch Strom.

“Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat gerade mitgeteilt, dass der Freistaat in großem Umfang Strom importieren muss. Mit 12,8 Terawattstunden oder immerhin 12,5 Prozent des Gesamtverbrauchers fehlten im Jahre 2018, 10,8 Terawattstunden waren es 2019 oder fast 15 Prozent…..Ende 2021 soll das Kernkraftwerk Gundremmingen abgeschaltet werden, Ende des nächsten Jahres dann Isar II in der Nähe von Landshut. Dann wird fast ein Viertel des Stromes fehlen, den das Bundesland Bayern verbraucht. Woher diese erheblichen Mengen an Energie kommen sollen, weiß im Kabinett von Ministerpräsident Söder niemand. Das Rezept, möglichst viele Landesteile mit Photovoltaik-Anlagen zuzukleistern, funktioniert nachts und im Winter in eher bescheidenem Maße bis gar nicht. Die Grünen wollen mehr Windräder, doch die liefern ebenfalls zu wenig und stehen häufig still, Bayern ist nicht als das Land mit dem höchsten Windaufkommen bekannt. Söders Prinzip: Hoffnung, dass die Nachbarländer Strom liefern können. Sonst wird’s dunkel in Bayern.” Holger Douglas

So funktioniert Marktwirtschaft: Knappes Angebot, hohe Nachfrage, steigende Preise.

„Es gibt drei Arten zu Lernen –Durch Nachdenken – das ist das Edelste. –Durch Nachahmen – das ist das Leichteste. -Durch Erfahrung – das ist das Bitterste.“ Die deutschen Wähler müssen erst selbst mit der Nase im Dreck liegen, um zum Nachdenken zu kommen.

Tiefpunkte sind bekanntlich Wendepunkte. Wir glauben an die Umkehr zu Gott.

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