” In dem autobiografischen Dokumentarfilm „George Michael: Freedom“, den er selbst bis kurz vor seinem Tod gedreht hatte, der aber erst posthum fertiggestellt wurde, sagt der Sänger: „Ich hoffe, dass die Leute mich als jemanden sehen, der gewisse Integrität hatte, und ich hoffe, dass sie mich so in Erinnerung behalten.“ Doch im Nachsatz äußert er Zweifel. „Aber das ist sehr unwahrscheinlich. Ich denke, es war alles eine Zeitverschwendung, vergebene Mühe.“
George Michael, den Familie und Freunde meist Yog nannten, litt unter Depressionen. Er hatte viele Schicksalsschläge verkraften müssen. 1993 starb sein Lebensgefährte Anselmo Feleppa mit 37 an den Folgen einer Aidserkrankung. Als Michael beim Freddie-Mercury-Tribute sang, wusste er schon, was Feleppa bevorstand. Von dem Verlust habe er sich nie erholt, sagt Michael in seinem Film. Auch der Krebstod seiner Mutter 1997 setzte ihm schwer zu.
Obendrein erlitt er in den 90ern eine schwere berufliche Niederlage, als er den Rechtsstreit gegen seine Plattenfirma Sony verlor. Er hatte sein Image als Sexsymbol ablegen wollen. Weder wollte er auf dem Cover seines 1990 veröffentlichten zweiten Soloalbums „Listen Without Prejudice Vol. 1“ („Hört ohne Vorurteile“) zu sehen sein, noch für Musikvideos vor die Kamera treten. Sony warf er vor, als Bestrafung dafür sein Album nicht gut vermarktet zu haben. Die Richter sahen das anders und bestätigten den Plattenvertrag, den der Sänger als „professionelle Sklaverei“ bezeichnet hatte.
George Michaels turbulentes Jahrzehnt gipfelte 1998 in seinem etwas unfreiwilligen Coming Out, nachdem ihn die Polizei auf einem öffentlichen WC in Beverly Hills wegen „unsittlichen Verhaltens“ festgenommen hatte. Daraufhin gab er dem Sender CNN ein Interview. „Ich finde nicht, dass ich es erzählen muss“, sagte Michael. „Aber ich habe kein Problem damit, dass die Leute wissen, dass ich in einer Beziehung mit einem Mann bin.“…..
Für die Schlagzeilen sorgte Michael allerdings selbst – er fuhr unter Drogeneinfluss, schlief am Steuer ein und fiel einmal sogar aus einem fahrenden Auto. Da rückte die Musik zwangsläufig in den Hintergrund. 2011 hätte ihn eine Lungenentzündung fast das Leben gekostet.”. Welt.de
“Was nutzt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele.” (Matthäus 16, 26)

“Was nutzt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele.” (Matthäus 16, 26)
https://www.youtube.com/watch?v=XwsVVpZVtzw&ab_channel=Mitternachtsruf
Und trotzdem wird es Weihnachten
Weihnachten. Sentimentaler alter Kram.
Wirklich?
In diesem Video werden Parallelen zu unserer heutigen Zeit aufgezeigt, wie sie gravierender nicht sein könnten. So was ähnliches wie die Coronazeit hatte damals die Welt erfasst. Doch Gott schrieb trotzdem Geschichte und er tut es auch heute. Und das Tolle daran ist, Er meint es ganz persönlich mit dir und mir. Er zeigt uns den Weg aus der Misere unseres Lebens, den Weg zur wirklichen
Freiheit.