Damit ein schwules Pärchen sein Wunschbaby erwerben kann, muß mehr als eine Eizelle befruchtet werden. Eine dieser befruchteten Eizellen wird ausgetragen, der Tod der anderen Menschen wird billigend in Kauf genommen. Dabei geht es zu wie in einer modernen Produktionsplanung. Man plant: die Beschaffung der Teile, die Produktionsmaschinen, Ort wo Fertigung erfolgt, und wo Auslieferung. “Eizelle in Spanien, Samen aus Dänemark, Leihmutter aus Bulgarien, Albanien oder Georgien, Labor Ukraine, Geburt in Zypern”. Kinder als Waren aus dem Katalog? Frauen als “Brutmaschinen”? Frauen- und Kinder feindlicher geht es nicht. Welches Menschenbild kommt da zum Ausdruck? Ich möchte keine Politiker in der Regierung erleben, die Menschen zur Katalogware degradieren, um ihren persönlichen Wohlfühlfaktor zu erhöhen. Es ist einfach grauenhaft. Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie verbietet es, Menschen wie Ware zu behandeln. Genau das passiert aber bei der Leihmutterschaft.
Es gibt ja auch Gegenden, wo Menschen aus Geldnot ihre eigenen Kinder verkaufen. Auch das ist hier zu Recht verboten. Wenn eine Mutter 9 Monate schwanger ist und ein Kind gebärt, dann ist sie keine Verleiherin. Sondern die einzige und echte Mutter dieses Kindes. Daran ändert auch eine Adoption nichts.Bauch verkaufen, Nieren verkaufen, alles verkaufen, alles hat einen Preis, nichts hat einen Wert.
Man muss nicht alles machen, nur weil es medizinisch geht. Gott will das nicht. Steve Acker
