Maradona: Ist die “Hand Gottes” jetzt in Gottes Händen?

Die “Hand Gottes” trifft nun seinem Schöpfer entgegen. Via Twitter schrieb Pele zum Tod von Maradona: “Eines Tages spielen wir hoffentlich zusammen Fußball im Himmel.” Ein Fan postet: “Maradona ist nicht gestorben. Gott hat sich nur seine Hand zurückgeholt.” Luis Menotti: „Gott des Fuß­balls? Das war sein Schicksal“

Für Diego Mara­dona gab es Regeln nur, um sie zu bre­chen. Auf dem Platz und auch im Leben. 

Nette Gedanken. Aber weit an der Realität vorbei. Weil Gott ist anders. Wie kommt man in die Hand Gottes? Indem, dass man sich als Sünder vor Gott erkennt und seine Vergebung durch Glaube an die Gnade Gottes annimmt. Dies kann man durch ein ehrliches Gebet ausdrücken.

Ein Übergabegebet ist aber kein Ritual, das auf besonderen Worten beruht. Es ist nicht die Kraft eines vorformulierten Gebets, sondern die Kraft, die darin liegt, dass wir aus voller Überzeugung unser Leben Jesus Christus als unserem Herrn und Heiland übergeben und dadurch geistlich wiedergeboren werden. Man fügt Jesus nicht zu seinem Leben hinzu, sondern übergibt Jesus sein Leben.

Sei ermutigt und vertraue Jesus Dein Leben an! So kommst du in die Hand Gottes.

Ein entsprechendes Übergabegebet kann wie folgt lauten:

Herr Jesus Christus, ich glaube, dass Du Dein Blut für mich vergossen hast und Du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist, dass Du begraben wurdest und am dritten Tag aus den Toten auferstanden bist. Ich tue Buße über meine Sünden und bitte Dich um Gnade und Vergebung. 

Ich glaube an Deine Verheißung; Ich nehme Dich persönlich als meinen Heiland an und bekenne Dich als meinen Herrn. Komm bitte in mein Herz, gib mir das ewige Leben und mache mich zu einem Kind Gottes.

Amen! 

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