Martensteins Rede war unglaublich genial und die Reaktionen der woken, linksverdrehten Hörer unbezahlbar. Der Faschismus steckt in den Köpfen jener, die ihn überall sehen wollen.

Tatort: Hamburger Thalia-Theater. Schaut euch diese Rede an ! Und die entsetzlichen verstörten Gesichter. Ganz grosses Kino…

Da läuft es einem kalt den Rücken runter: Man nehme ein Pseudo-Diverses Publikum ladet sie in ein Theater ein, wo ein Stück vorgeführt wird deren Traum es ist, die anders Denkenden abzuschaffen. Und keinem im Saal kommt in den Sinn ,das man selber ein Teil des nützlichen Idiotentums ist, und klatschend und jubelnd dem Totalitarismus 2.0 frönt. Erinnert stark an etwas in Deutschland , dass wir nicht mehr wollen. Das war super entlarvend.

Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus» Nein, er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus». “Der Staat, das sind wir alle.” So hieß es einst. Davon merkt man nichts mehr.

Die machtversessenen Mächtigen in Brüssel /Berlin wissen jetzt genau, dass sie scheitern werden, und in panischer Angst verzweifelt versuchen sie, die Menschen Europas in einer kranken Diktatur zu fesseln, die von Kontrolle, Zensur und der Abschaffung der Freiheiten geprägt ist. Sie versuchen, durch Druck, Erpressung und Media-Lügen ein europaweites, einzigartiges Gefängnis zu schaffen, und ihr Faschismus zu verstecken. Leute wie die Linksgrünen geben sich und ihrer Bewegung das Antlitz von Liebe und Frieden, dabei ist es Hass, Hetze, Krieg, Ausgrenzung und Gewalt, was sie bringen. Sie sind totalitär diktatorisch, genau wie die Leute im Publikum. Sie wollen keine Demokratie, keine Marktwirtschaft, keine Meinungsfreiheit, keine Freiheit und keinen Glauben an Gott. Sie gehören politisch ins Abseits. Leider hat eine Aufruf zur Busse und Umkehr gefehlt:

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