Michelangelos Sixtinische Fresken werden 500 Jahre alt.

„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn.“ So heißt es im ersten Buch Mose und jeder kennt den korrespondierenden Teil zur Erschaffung Adams in Michelangelos Deckenfresko der Sixtinischen Kapelle: Auf der linken Seite liegt ein schlaffer, kraftloser Adam in einer stilisierten Hügellandschaft, den Arm matt ausgestreckt, während sich von rechts Gott Vater von Engeln und Putten umgeben nähert und sich anschickt, Adams Zeigefinger mit dem seinen zu berühren. Eine Aura von Kraft und Entschlossenheit geht dabei vom Schöpfergott aus, so dass die winzige Lücke zwischen Adams Finger und dem Gottes beinahe sichtbar von der Energie erfüllt ist, die sich im nächsten Augenblick auf Adam übertragen wird.(mahagoni-magazin.de)

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