„Mister Spock“ litt an schwerer Lungenkrankheit. Warum wohl?

„Mister Spock“-Darsteller Leonard Nimoy bat seine Anhänger via Twitter, das Rauchen aufzugeben. Er selbst verkündete vor ca. einem Jahr, an einer schweren Raucherlunge zu leiden.“ (Focus.de) Vor Jahren haben wir eine „lustige, etwas überzogene Kifferstory über Rauchen und Kiffen geschrieben):

Star Trek und eine lustige Kifferstory: Sorge um Mr. Spock

Sorge um Mr.Spock
Folgende dramatische Geschichte ereignete sich im Laufe der letzten Jahre auf der USS Enterprise: Pflanzen, die auf dem Planeten Nihil IX entdeckt wurden, sind die Ursache für eine seltsame Verwandlung einer Landetruppe der Enterprise. Sie sorgten  dafür, daß selbst der Vulkanier Spock, bekannt als zuverlässiger Wissenschaftsoffizier der USS Enterprise in einen Zustand heiterer Euphorie verfiel.
So sahen die Blätter der Pflanze aus, die Mr. Spock auf dem Planeten fand. Er beschloß, die Wirkung der Pflanze an sich selbst zu testen. Nach dem ersten Selbstversuch entschloß er sich zu einer Langzeitstudie – ebenfalls an sich selbst. Ebenso wie die Planetenbewohner inhalierte er mehrmals am Tage diese unbekannte Pflanze. Noch nie in seinem langen Vulkanierleben (geb. 2230) war Spock so gelöst und locker.
Immer wieder ließ Mr. Spock kiloweise dieses Kraut auf die Enterprise beamen, ohne Scotty und Captain Kirk in diese Selbstversuche einzuweihen.
Sternzeit 3417,3; Computerlockbucheintrag der Enterprise, Captain Kirk
Kaum waren die Pflanzen an Bord, verschwand Mr. Spock mit einigen frustrierten Besatzungsmitgliedern in einen leeren Frachtraum. Diese Crewmitglieder schätzten ebenfalls die geheimnisvolle Wirkung und außerdem verband sie auch der Forschungsdrang, hinter das Geheimnis des Krautes zu kommen.
Nachdem Captain Kirk bemerkte, daß seinem sonst so zuverlässigen Vulkanier immer wieder Fehler unterliefen, bestellte er ihn auf die Brücke.
3 Jahre spaeter; Sternzeit 3420,3
Mr. Spock ist nur noch selten auf der Kommandobrücke zu sehen. Immer häufiger findet man ihn in kichernder Runde in irgendeinem Frachtraum der Enterprise. Er scheint vollkommen desinteressiert an seinen Aufgaben als Wissenschaftsoffizier des Raumschiffes zu sein. Captain Kirk ist sehr besorgt über den Zustand seines Vulkaniers und seiner neuen Clique. Er sucht seinen Bordarzt Dr. McCoy auf und berichtet seinem Freund seine Beobachtungen von dem Zeitpunkt an, da die Enterprise diesen Planeten in der Sternzeit 3417,3 besuchte. McCoy beginnt seine Recherchen und befragt seinen Computer.
Bei einem erneuten Gespräch kann McCoy über die Wirkungskraft dieser Gewächse berichten:
Das Gehirn eines Humanoiden hat ca. 15 Milliarden Zellen und 500 000 km Nervenfaserleitungen. Die Verbindung zwischen den einzelnen Gehirnzellen wird durch die Transmittersubstanz ermöglicht. Der Hauptwirkstoff von Haschisch (THC) hat eine große Ähnlichkeit mit dieser Transmittersubstanz. THC bewirkt im Gehirn völlig sinnlose und falsche Kontakte. Es kommt zu unkontrollierten Weiterleitungen vieler sinnloser Informationen. Das wird als Rausch empfunden. Die Folgen sind:
`Der Erfahrungs- und Erinnerungsspeicher wird immer unrealer!
`Erinnerungs- und Denkvermögen werden anhaltend gedämpft oder gelähmt.
`Zellkernveränderungen im Gensystem (ca. 1/20 des THC bleibt länger im Körper, wo es sich vor allem im Gehirn, den Hoden, den Eierstöcken usw. ablagert). Haschisch bewirkt eine »Null-Bock«-Einstellung, fördert seelische Labilität und »Abhängen« und läßt nur noch oberflächliche Gespräche zu.
`Verlust bisheriger Interessen bis hin zur totalen Orientierungslosigkeit und falscher Erlebnisverarbeitung.
`Allmähliche, nicht wahrgenommene Persönlichkeitsveränderung. Besonders häufig wurde diese Substanz um das Jahr 2015 auf dem Planeten Erde konsumiert. Dort hatte es verheerende Auswirkungen.
Das Gehirn eines Humanoiden nach jahrelangem Haschischgenuß.
Captain Kirk möchte Spock retten. Andernfalls muß er ihn auf seinen Heimatplaneten Vulkan zurückbringen. Das wäre ein schmerzlicher Verlust für die Mission der USS Enterprise.
Während sich Captain Kirk ernstlich Gedanken macht, um seinen Freund zu retten, visioniert Spock über eine eigene Mission mit seiner für Haschisch aufgeschlossenen Crew.
McCoy konnte bei seinen Recherchen feststellen, daß einige Humanoide von ihrer Sucht nach diesem unberechenbaren Kraut freigeworden sind:
z.B. Pasquale: „Mit 14 probierte ich das erste Mal einen Joint. Knapp schaffte ich meine Lehre als Elektriker. Danach hatte ich keinen Bock auf nichts mehr. Graffiti, Aggressionen und Drogen waren mein Leben. Das Kiffen hat mich total betrogen. Erst Jesus konnte mein Leben ordnen und mir eine sinnvolle Aufgabe geben.“ Weiter Befreite erinnern sich. Lies hier: www.soulsaver.de/lebensberichte/franz-freaks-friends/

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