Neue Cannabis-Studie: Kiffen führt zu Langzeitschäden im Gehirn.

Wissen wir zwar, aber es ist gut, dass wir das wieder ansprechen:

“Forscher untersuchten eine Gruppe von Jugendlichen und fanden klare Beweise dafür, dass Gedächtnisprobleme im höheren Alter in Verbindung zum Marihuana Konsum im Teenager-Alter stehen. Das Forscherteam der Universität von Montreal sagt, dass ihre Ergebnisse die ersten sind, die die nachhaltigen Auswirkungen von Cannabis auf die kognitive Entwicklung beweisen.

Für die Studie wurden 3.800 kanadische Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren über einen Zeitraum von vier Jahren beobachtet. Einmal im Jahr gaben die Studienteilnehmer an, wie viel Marihuana sie auf einer Skala von Null bis Fünf konsumierten – Null für “niemals” und Fünf für “jeden Tag”. Außerdem untersuchten die Forscher die Teilnehmer auf jährlichen Veränderungen in vier kognitiven Bereichen: Erinnerungsgedächtnis, Arbeitsgedächtnis, Wahrnehmungslogik und Hemmungen. Zu den Aufgaben gehörte beispielsweise ein Muster zu lernen und es 30 Minuten später wiederzugeben, ein Bild in einer Gruppe von Bildern zu finden sowie das Lösen von anderen Rätseln mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad. Das Ergebnis: Jugendliche, die in den vier Jahren häufiger Cannabis konsumierten, erreichten die schlechtesten Ergebnisse bei den Tests. “Wir waren überrascht von den nachhaltigen Auswirkungen. Selbst wenn ein junger Mensch seinen Konsum reduziert hat, konnten wir noch Effekte aus dem Vorjahr erkennen”, berichtet Dr. Patricia Conrod im Interview mit “Daily Mail”.” https://rtlnext.rtl.de/cms/neue-cannabis-studie-kiffen-fuehrt-zu-langzeitschaeden-im-gehirn-4230996.html?c=ddbf#

 

Lustige Geschichte dazu:

Kifferlehrling Harry Pot

Harry war froh endlich ein Dach über dem Kopf zu haben. Auf der Straße zu leben ist eben nicht einfach.

Er war noch klein. Jetzt aber hatte er es gut im Zauberinternat. Aus einem Schwächling sollte ein mächtiger Zauberer werden. Er lernte fleißig und hatte bald die ersten Erfolge

Er bekam mehr und mehr Macht über die Muggles. Besonders freute ihn, wenn er Einkaufstüten platzen ließ. Es war lustig, wenn reich bepackte Damen auf der Straße nach ihren Habseligkeiten grapschten. Er war der Beste in der ganzen Schule. Aber er gehörte nicht zur Toilettenclique. Das waren Jungs, die sich immer dort trafen und etwas Geheimnisvolles taten.

harry-potAuf jeden Fall waren sie immer lustig, wenn sie wieder aus dem Klo kamen. Lange musste Harry kämpfen um zu erfahren, dass dort ein verbotenes Zauberkraut geraucht wurde. Aber irgendwie schaffte er es, aufgenommen zu werden. Er musste jedoch schwören, nichts zu verraten. Vorsichtig inhalierte er den Rauch des Zauberkrautes. Schon beim ersten Zug spürte er die Wirkung. Alles wurde positiver und langsamer. Diese Rauchrituale, die guten Gefühle und das illegale Feeling in der Clique gefielen ihm mehr und mehr. Die Dope-Clique war berühmt unter den Schülern, und jeder wollte dazugehören. Für Harry war die Schule nun viel entspannter; er nahm auch die Prüfung nicht mehr so ernst. Schlechte Noten sah er durch die rosarote Brille eines Kiffers. Immer öfter vergaß er auch seine komplizierten Zauberformeln. Nichts gelang ihm mehr. Gerade zu dieser Zeit kam ein Mann von der Drogenaufklärung ins Internat. Er gab jedem Schüler Infos über verschiedene Drogen. Harry las aufmerksam den Teil über Hanf. Er war geschockt. Das Betäubungsmittelgesetz von 1982 stellt den Umgang mit Hanfprodukten unter Strafe. Auch weitere Fakten schockierten ihn:

* negative Gemütszustände werden verstärkt

* das Kurzzeitgedächtnis lässt nach

* Konzentrationsschwierigkeiten treten auf

* man verliert leicht den Faden beim Sprechen und Denken

* man ist träge, schlaff und motivationslos

* die Reaktionsfähigkeit lässt nach (auch beim Autofahren)

* es kann zum Kreislaufkollaps führen

* die Atemwege werden geschädigt (Krebsgefahr)

* psychisch labile Leute neigen zu sogenannten Hanf-Psychosen (Klapse droht)

* der Wirkstoff THC bleibt lange im Körper und schädigt das Gehirn

* bei längerem Gebrauch kommt es zu psychischer Abhängigkeit

* außerdem gerät man in illegale Kreise und kommt so näher an andere und härtere Drogen heran

Dies Fakten haben Harry ganz schön geflashed. Seitdem will er aufhören – aber wie?

Der Einstieg ist leicht – der Ausstieg grenzt an ein Wunder.

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