Olivier Giroud ist nicht nur mit dem FC Chelsea Europa-League-Sieger geworden. Der Fußball-Profi engagiert sich auch gegen Christenverfolgung.

Der eine stand mit den Tottenham Hotspurs im Finale der Champions League, der andere gewann mit dem FC Chelsea die Europa League. Lucas Moura und Olivier Giroud eint neben dem sportlichen Erfolg noch ihr Engagement für verfolgte Christen. Giroud, Moura, David Alcibiades (FC Nantes) und Paul-José M’Poku (Standard Lüttich) haben im Mai in London gemeinsam eine Wohltätigkeitsgala veranstaltet, um auf das Schicksal von weltweit verfolgten und unterdrückten Christen hinzuweisen.
Diese wurde von der französischsprachigen Kirche „French Connect“ und dem Verein „Plus Que Sportifs“ organisiert, zugunsten der Menschenrechtsorganisation „Open Doors“ und „Holistic Sports“, einer christlichen Sportlerarbeit. Damit zeigt der Franzose der Christenverfolgung die Rote Karte. Er rede über das Thema, um Jesus zu dienen, zitiert das Nachrichtenportal jesus.ch den Fußballspieler.
„Bewusstsein schaffen für verfolgte Christen“
Er erklärte weiter: „Ich bin überzeugt, dass das, was ich tue, nur einem Zweck dient, nämlich dem Dienst an Jesus Christus. Es ist unvorstellbar, so viele verfolgte Christen in der heutigen Welt zu sehen. Wir müssen darüber reden. Es muss ein Bewusstsein vorhanden sein.“
Der britischen Zeitung Daily Mail sagte er einmal, dass er nach dem WM-Titel mit Frankreich Gott gedankt habe. Außerdem studiere er die Bibel, um mehr über Jesus zu wissen. Seine Millionenschar an Followern ermutigte er via Soziale Medien, die Bibel zu lesen. (pro-medienmagazin)

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